Weltformel und Ladung der Erde

10/03/2015 - 13:15 von Dieter Grosch | Report spam
Dieter Heidorn schreibt in
http://www.d1heidorn.homepage.t-onl...formel.pdf
unter 3.2.2 Die geladene Erde.


"Dies ergibt eine Ladung von
Q_E = 2,97*10^17 As
Bei Annahme einer homogen geladenen Erde würde diese Ladung an der
Erdoberflàche eine
elektrische Feldstàrke von
E_E = Q_E /(4*Pi*eps_0*r_E^2) = 6,6* 10^13 V/m
hervorrufen. Die experimentell bestimmte reale Feldstàrke liegt aber bei
Werten um 150 V/m
(abhàngig von Wetterbedingungen)"



Ich stelle fest, dass er Recht hat, nur vergisst er, dass dass angegebene
eps_0 weiter nichts ist als die die reziproke MKS- Feldstàrke als Abstoßung.
eps_0 = r_E^2/ ((4*Pi)^2*Q_E)
mit
Q_E = sqrt(m_E*v_E^2*R_E)
mit m _E = Masse der Erde, v_E = Bahngeschwindigkeit der Erde und R_E Radius der Erdbahn.
Denn es gilt unabhàngig von der Dimension immer
E = Q/(4*Pi*r^2)
daraus ergibt sich für
eps_0 = r^2/(4*Pi)^2*Q
woraus folgt, wenn man das Produkt bildet (Feld *Antifeld)
E*eps_0 = (Q/4*Pi*r^2) *(r^2/(4*Pi)^2*Q) = (4*Pi)^3 ~ 2000
Das bedeute, dass die natürliche Feldstàrke zwischen zwei Ladungen einer
Abstoßung von ~2000 der verwendeten Dimension betràgt.
Man sieht, die Weltformel hat auch in der Elektrodynamit ihre Gültigkeit.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

Lesen sie die antworten

#1 Dieter Grosch
10/03/2015 - 14:04 | Warnen spam
"Dieter Grosch" schrieb im Newsbeitrag news:mdmn88$dko$

Dieter Heidorn schreibt in
http://www.d1heidorn.homepage.t-onl...formel.pdf
unter 3.2.2 Die geladene Erde.

"Dies ergibt eine Ladung von
Q_E = 2,97*10^17 As
Bei Annahme einer homogen geladenen Erde würde diese Ladung an der
Erdoberflàche eine
elektrische Feldstàrke von
E_E = Q_E /(4*Pi*eps_0*r_E^2) = 6,6* 10^13 V/m
hervorrufen. Die experimentell bestimmte reale Feldstàrke liegt aber bei
Werten um 150 V/m
(abhàngig von Wetterbedingungen)"



Ich stelle fest, dass er Recht hat, nur vergisst er, dass dass angegebene
eps_0 weiter nichts ist als die die reziproke MKS- Feldstàrke als Abstoßung.
eps_0 = r_E^2/ ((4*Pi)^2*Q_E)
mit
Q_E = sqrt(m_E*v_E^2*R_E)
mit m _E = Masse der Erde, v_E = Bahngeschwindigkeit der Erde und R_E Radius der Erdbahn.
Denn es gilt unabhàngig von der Dimension immer
E = Q/(4*Pi*r^2)
daraus ergibt sich für
eps_0 = r^2/(4*Pi)^2*Q
woraus folgt, wenn man das Produkt bildet (Feld *Antifeld)
E*eps_0 = (Q/4*Pi*r^2) *(r^2/(4*Pi)^2*Q) = (4*Pi)^3 ~ 2000
Das bedeute, dass die natürliche Feldstàrke zwischen zwei Ladungen einer
Abstoßung von ~2000 der verwendeten Dimension betràgt.
Man sieht, die Weltformel hat auch in der Elektrodynamit ihre Gültigkeit.

Hier ist mir ein Fehler unterlaufen es muss heißen
E*4*Pi*eps_0 = (Q/4*Pi*r^2) *(4*Pi*r^2/(4*Pi)^2*Q) = (4*Pi)^2 8
was mit der genannten Feldstàrke etwa übereinstimmt.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

Ähnliche fragen