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Wenn daher zwei ein Exempel nehmen und keiner von beiden fehlet, so muss einerlei herauskommen.

25/07/2016 - 10:45 von pirx42 | Report spam
Wenn daher zwei ein Exempel nehmen und keiner von beiden fehlet, so muss einerlei herauskommen. [Friedrich v. Wolff:
"Auszug aus den Anfangsgründen aller mathematischen Wissenschaften", (1713)]

-1 = (e^{2*i*\pi})^{1/2}=(e^{4*i*\pi})^{1/2}=1

In dem Beststellerwerk von WM wird auf Seite 40, Gleichung (5.32) das obige bewiesen.
Somit ist der Spruch des Herrn Wolff klar widerlegt.
 

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#1 Me
25/07/2016 - 15:52 | Warnen spam
On Monday, July 25, 2016 at 10:45:45 AM UTC+2, pirx42 wrote:

Wenn daher zwei ein Exempel nehmen und keiner von beiden fehlet,
so muss einerlei herauskommen. [Friedrich v. Wolff:
"Auszug aus den Anfangsgründen aller mathematischen Wissenschaften",
(1713)]

-1 = (e^{2*i*\pi})^{1/2} = (e^{4*i*\pi})^{1/2} = 1

In dem Bestsellerwerk von WM wird auf Seite 40, Gleichung (5.32) das obige
bewiesen. Somit ist der Spruch des Herrn Wolff klar widerlegt.



Hmmm... Eigentlich nicht. Selbiger sagt ja "Wenn daher zwei ein Exempel nehmen..." usw. WM ist aber nun m. E. nicht zwei, sondern nur einer. Hier liegt also m. E. der Fall vor, dass "éiner ein Exempel nimmt und zweierlei herauskommen". (Wenn wir allerdings davon ausgehen, dass er dabei nicht "fehlet", ist das natürlich seltsam genug.)

Vielleicht ist das ja Kunst? - Wenn man bedenkt, dass Mückeneheim diesbezüglich ja schon etwas publiziert hat:

Mueckenheim, W. (2008) The Infinite in Sciences and Arts. In: Sriraman, B., Michelsen, C., Beckmann, A. and Freiman, V., Eds., Proceedings of the 2nd International Symposium of Mathematics and Its Connections to the Arts and Sciences (MACAS2), Centre for Science and Mathematics Education, University of Southern Denmark, Odense, 265-272.

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