Wer erinnert sich? UV-Ein-Linien-Bildröhre?

01/07/2012 - 08:35 von Ulrich G. Kliegis | Report spam
Moin,
vielleicht erinnert sich ja jemand: Es gab vor vor rund >35 Jahren ein
Verfahren, beschichtetes, UV-empfindliches Papier mit einer
Ein-Zeilen-Bildröhre zu belichten, um so z.B. Echoverlàufe von
Echoloten darzustellen. Recht aufwendig, aber war nun mal so.

Diese "Belichterröhren" waren etliche cm breit und hatten eine
Leuchtschicht, die UV-Licht emittierte. Ein Elektronenstrahl wanderte
wie auf einer Oszillographen-Nullinie über die Breite der Röhre, die
Modulation des Stroms ergab unterschiedliche "Helligkeiten".
Quarzglas, (Zylinderlinse (?), )Papier drunter làngsziehen, Bild.

Ich hab mir nen Wolf googliert, aber nichts gefunden - sicher, weil
ich die falschen Suchbegriffe hatte. Bei 'imaging line scan' bekommt
man natürlich nur was über Zeilenkameras.

Die Technik war, wimre, damals auch nicht gerade weit verbreitet.

Weiß noch jemand mehr dazu? Gibt es da heute noch was àhnliches (außer
Drehspiegel- und neuerdings DLP-Belichtern natürlich)?

Gruß,
U.
 

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#1 Horst-D.Winzler
01/07/2012 - 09:38 | Warnen spam
Am 01.07.2012 08:35, schrieb Ulrich G. Kliegis:
Moin,
vielleicht erinnert sich ja jemand: Es gab vor vor rund>35 Jahren ein
Verfahren, beschichtetes, UV-empfindliches Papier mit einer
Ein-Zeilen-Bildröhre zu belichten, um so z.B. Echoverlàufe von
Echoloten darzustellen. Recht aufwendig, aber war nun mal so.



Es gab für die fotografische Aufnahme des Bildes blau leuchtende
Schirme. Deren Leuchtbereich lag zwischen 400 und 550 nm. Maximum
Wellenlànge 460nm.
Meinst du die?

Blauschriftspeicherröhren meinst du aber nicht?
mfg hdw

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