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Wer hat in seiner Doktorarbeit folgende Atom-Bindungsl

01/03/2011 - 18:04 von Major Tom | Report spam
Zugegeben, meine Beitràge und Theorien sind oft konfus, dafür sind
sie nicht falsch wie etwa die Theorien von Ronald Gillespie.


Bindungslànge H–F H–Cl H–Br H–I
92 pm 128 pm 141 pm 160 pm
C–C C=C C≡C N–N N=N N≡N
154 pm 139 pm 134 pm 120 pm 146 pm 125 pm 110 pm

Die Atomabstànde in Molekülen und Komplexen mit kovalenter Bindung
können experimentell durch Analyse der Rotationsspektren ermittelt
werden. Die Bindungslàngen hàngen von der Größe der Atome ab. Je
größer ihr Radius, desto größer ist ihr Abstand.

Bei Bindungen zwischen gleichartigen Atomen ist ihr Abstand auch von
der Zahl der bindenden Elektronenpaare abhàngig: Je mehr bindende
Elektronenpaare wirken, desto kürzer ist die Bindungslànge.




VSEPR-Modellaus Wikipedia, der freien Enzyklopàdie
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Das EPA-Modell (Elektronenpaarabstoßungsmodell) oder VSEPR-Modell
(VSEPR ist die Abkürzung für Valence shell electron pair repulsion,
deutsch Valenzschalen-Elektronenpaar-Abstoßung) führt die ràumliche
Gestalt eines Moleküls auf die abstoßenden Kràfte zwischen den
Elektronenpaaren der Valenzschale zurück.


Modell für zwei und drei ElektronenpaareDas Modell wurde von Ronald
Gillespie und Ronald Nyholm entwickelt und wird deshalb auch Gillespie-
Nyholm-Theorie genannt.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Die abgeleiteten Regeln
2 Vorhersagen nach VSEPR bei freien Elektronenpaaren am Zentralatom
3 Grenzen der Anwendbarkeit
4 Nachweise
5 Literatur
6 Weblinks


Die abgeleiteten Regeln [Bearbeiten]Aus dem VSEPR-Modell ergeben sich
für Moleküle des Typs AXn folgende Regeln[1]:

Die Elektronenpaare des Zentralatoms (A) ordnen sich so an, dass der
Abstand zwischen ihnen möglichst groß wird.
Die freien Elektronenpaare (hier mit E symbolisiert) in einem Molekül
vom Typ AXnEm beanspruchen mehr Raum als die bindenden Elektronenpaare
und führen somit zu einer Vergrößerung der Winkel X-A-E und einer
Verkleinerung der Winkel X-A-X.
Größere Elektronegativitàtsdifferenzen zwischen A und L vermindern
damit den Raumbedarf der entsprechenden Bindung.
Mehrfachbindungen beanspruchen mehr Raum als Einfachbindungen. Hierbei
steigt der Platzbedarf mit der Bindungsordnung. Einzelne freie
Elektronen in Radikalen nehmen hingegen weniger Raum ein als freie
Elektronenpaare.
Kleinere Zentralatome, bzw. größere negativ polarisierte Liganden,
bewirken eine starke sterische und elektronische Abstoßungskraft, die
die eines freien Elektronenpaars übertreffen kann.
Vorhersagen nach VSEPR bei freien Elektronenpaaren am Zentralatom
[Bearbeiten]Molekülstrukturen können recht einfach durch Abzàhlen der
"Reste" vorhergesagt werden, wenn keine freien Elektronenpaare am
Zentralatom vorhanden sind. Dennoch làsst sich auch die nàherungsweise
Betrachtung von Verbindungen mit einem oder mehreren freien
Elektronenpaaren schematisieren, indem freie Elektronenpaare wie
Bindungspartner behandelt werden: Man gelangt hierüber zur
Pseudostruktur des jeweiligen Moleküls.

Das Sauerstoffatom des Wassermoleküls, an welches zwei
Wasserstoffatome kovalent geknüpft sind, weist zwei freie
Elektronenpaare auf. Dementsprechend ergibt sich aus X = 2 (H-Atome)
und E = 2 (freie e-Paare) 2+2=4 und somit eine tetraedrische
Geometrie. Die Molekülgestalt selbst wird aber nur durch die Atomkerne
beschrieben. Indem die freien Elektronenpaare nun „weggedacht“ werden,
bleibt die Realstruktur zurück: gewinkelt.
 

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#1 Robert Rohling
01/03/2011 - 19:36 | Warnen spam
Major Tom wrote in
news::



Wer hat in seiner Doktorarbeit folgende Atom-Bindung slàngen BERECHNET ?




Keine Ahnung. Man müßte halt mal bei der CDU nachfragen, ob sich irgendein
Ghostwriter schon mal damit beschàftigt hat.


Gruß R.R.




Ich bin unschuldig, ich hab sie nicht gewàhlt!

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