Werden wir für unsere Fehler bestraft?

26/07/2012 - 16:52 von Wahrheitsuche | Report spam
Ist da jemand der uns für unsere Taten bestraft?

Es lauert zum Beispiel hinter einem Busch, macht man nur den kleinsten
Fehler; springt es hervor,und klatsch gibt es eins in die Fressen.
Machst du nur einen falschen Mucks,auf einer Wolke sitzend làßt es Blitze
auf dich fahren und grillt dich damit beim
lebendigem Leibe. Andere làßt es ersaufen oder gar von Bàumen erschlagen.
Und wenn du mal nichts Falsches tut, so könnte es trotzdem etwas
finden um dir eins auszuwischen. Ja, sogar für die Schandtaten deiner
Vorfahren bekommst du in den Arsch getreten, und deine Kinder, Enkel und
deren Nachkommen sollen für ihre und deine Streiche mitbüssen. Dies nur
einige Beispiele der Bestrafungen, die auf uns zukommen könnten

Sind wir aber sehr brav, dann könnten wir aber auch für unseren Gehorsam
belohnt werden.??

Aber was làuft da in Wirklichkeit ab? Ist es ein volles Programm, das da
schon vor ewigen Zeiten, ja, bevor es überhaupt noch keine Zeit gab, also
vor dem grossen Knall; als die gesamte Materie und Energie des Universums
auf
einen unendlich kleinen Punkt konzentriert. Und davor schon existierte,
gewissermassen vergleichbar mit einer kosmisch ewigen Software.

Dies ist hier die Frage?

“Der Weg ist das Ziel”
siehe Konfuzius

”Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben”
siehe Johannes 14. 6

”Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht”
siehe Johannes 8. 34

“Ihr werdet die Wahrheit erkennen; und die Wahrheit wird euch freimachen”
siehe Johannes 8. 32

“Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden”
siehe Rosa Luxemburg

”ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß
ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine
Stimme. Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit?”
siehe Johannes 18. 37 - 38

Ist “Religion Opium des Volkes”???
siehe Karl Marx

http://www.kluczmann.de/html/wir_we...traft.html
 

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#1 homo sapiens
26/07/2012 - 17:28 | Warnen spam
“Der Weg ist das Ziel”


Dies ist ein verzweifelter Gedanke.
Die Griechen kannten das schon mit ihrem Sysiphus.
"Man muß sich Sysiphus als einen glücklichen Menschen vorstellen".

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