Werner Bieri meint: Wer an Evolution glaubt, denkt nicht nach!

01/03/2009 - 01:35 von Hasso | Report spam
ŽŽJede(r) kann sich durch Studien im Internet und durch vorurteilsloses
Nachdenken (falls er nicht den Schöpfer-Gott verleugnen will) darüber
klar werden, dass ein autonomes Höherentwickeln und die Entstehung der
Arten im Sinne der Evolutionstheorie keine Realitàt, sondern ein
Ergebnis von materialistisch-naturalistischem Denkzwang ist.

Was die die sog. Variabilitàt des Genoms, also die Anpassungsfàhigkeit
der Lebensbausteine an verànderte Umweltbedingungen und die eng
begrenzten Kreuzungsmöglichkeiten betrifft, hat mit Evolution im Sinne
derer Erfinder gar nichts zu tun, sondern ist in der Schöpfung so
angelegt. Beispiel: Resistenzbildung war von Anfang an unerlàsslich,
sonst wàre organisches Leben làngst zugrunde gegangen.

So viele Zufàlle, wie sie die Evolution-Idee voraussetzt gibt es gar
nicht, abgesehen davon, dass der Zufall ebenso wenig Neues schaffen
kann wie zufàllige Mutation und Selektion. Geist-los ging das
keineswegs, nein, Gott schuf durch Sein Wort; das war ein Vorgang
geistiger Art. Wie hàtte die seelenlose Natur oder gar "die Evolution"
derart Intelligentes und phànomenal Großartiges zustande bringen können?

Die Evolutionisten haben ja einige gewaltige Erklàrungsprobleme, etwa
u.a. die Entstehung von komplexem organischem Leben oder die Codierung
des Genom. Der Glaube an Schöpfung ist glücklicherweise nicht so leicht
auszurotten, weil die Beweislage keine echte ist, sondern nur auf
entsprechende Deutung von Forschungsbefunden beruht. Dem sagt man dann
Indizien-Beweise und ist daher auch "nur" Glaubenssache.``

http://www.idea.de/index.php?id‘7&tx_ttnews[tt_news]s012&tx_ttnews[backPid]&cHash`611fded0
 

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#1 Anonym
01/03/2009 - 02:10 | Warnen spam
Hasso schrieb:
ŽŽJede(r) kann sich durch Studien im Internet und durch vorurteilsloses
Nachdenken (falls er nicht den Schöpfer-Gott verleugnen will) darüber
klar werden, dass ein autonomes Höherentwickeln und die Entstehung der
Arten im Sinne der Evolutionstheorie keine Realitàt, sondern ein
Ergebnis von materialistisch-naturalistischem Denkzwang ist.

Was die die sog. Variabilitàt des Genoms, also die Anpassungsfàhigkeit
der Lebensbausteine an verànderte Umweltbedingungen und die eng
begrenzten Kreuzungsmöglichkeiten betrifft, hat mit Evolution im Sinne
derer Erfinder gar nichts zu tun, sondern ist in der Schöpfung so
angelegt. Beispiel: Resistenzbildung war von Anfang an unerlàsslich,
sonst wàre organisches Leben làngst zugrunde gegangen.

So viele Zufàlle, wie sie die Evolution-Idee voraussetzt gibt es gar
nicht, abgesehen davon, dass der Zufall ebenso wenig Neues schaffen kann
wie zufàllige Mutation und Selektion. Geist-los ging das keineswegs,
nein, Gott schuf durch Sein Wort; das war ein Vorgang geistiger Art. Wie
hàtte die seelenlose Natur oder gar "die Evolution" derart Intelligentes
und phànomenal Großartiges zustande bringen können?

Die Evolutionisten haben ja einige gewaltige Erklàrungsprobleme, etwa
u.a. die Entstehung von komplexem organischem Leben oder die Codierung
des Genom. Der Glaube an Schöpfung ist glücklicherweise nicht so leicht
auszurotten, weil die Beweislage keine echte ist, sondern nur auf
entsprechende Deutung von Forschungsbefunden beruht. Dem sagt man dann
Indizien-Beweise und ist daher auch "nur" Glaubenssache.``

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In der Vergànglichkeit leben, den Tod überwinden.

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