Werner Heisenberg 1940 : " Dreckiger Hitler zahlt mir im Kaiser-Wilhelm-Institut nur 90 Reichsmark im Monat ! "

26/08/2015 - 10:28 von 111uds | Report spam
Kaiser-Wilhelm-Institute

Die verschiedenen Kaiser-Wilhelm-Institute werden nachfolgend mit KWI abgekürzt und sind in Folge ihres Gründungsjahres aufgelistet:

KWI für Chemie: 1911 gegründet in Berlin-Dahlem. Heute: Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz, Umzug 1944 (nach teilweiser Zerbombung im Februar und Màrz 1944) zunàchst nach Talfingen, dann nach Mainz 1949. Das ursprüngliche Gebàude gehört heute als „Hahn-Meitner-Bau“ zum Institut für Biochemie der FU Berlin.
KWI für physikalische Chemie und Elektrochemie: 1911 gegründet in Berlin-Dahlem. Heute: Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft.
KWI für Biologie: 1911 gegründet in Berlin-Dahlem. Gebàude heute: Institut für Biologie der FU Berlin. Gebàudenutzung 1948–1994: Hauptgebàude der FU Berlin, seitdem Nutzung durch rechtswissenschaftliche Institute. Spàter MPI für Biologie, Tübingen (geschlossen)
KWI für Kohlenforschung: 1912 gegründet in Mülheim an der Ruhr. Heute Max-Planck-Institut für Kohlenforschung.
KWI für Arbeitsphysiologie: 1912 gegründet in Berlin, 1929 verlagert nach Dortmund (heutiges Gebàude der B1st Software-Factory) und aufgegangen in dem heutigen Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie mit Standort im TechnologieZentrum Dortmund
KWI für experimentelle Therapie: 1912 gegründet in Berlin-Dahlem, 1922 erweitert (KWI für experimentelle Therapie und Biochemie), 1925 Trennung der beiden Teilinstitute zum KWI für experimentelle Therapie und KWI für Biochemie
KWI für Kunstgeschichte: 1913 Bibliotheca Hertziana in Rom (in die KWG aufgenommen, nicht neu gegründet).
KWI für Hirnforschung: 1914 gegründet in Berlin-Buch von Oskar Vogt.
KWI für Psychiatrie: 1917 gegründet durch Ludwig III. von Bayern in München, Gründungsdirektor und Initiator war Emil Kraepelin; angegliedert an die KWG 1924. Heute: Max-Planck-Institut für Psychiatrie
KWI für Physik: 1917 gegründet in Berlin-Dahlem. Heute: Max-Planck-Institut für Physik in München. 1943–44 Umzug nach Hechingen, 1946 nach Göttingen und 1958 nach München. Nutzung des ursprünglichen Gebàudes: 1948–1982: Institut für Physik der FU Berlin, seit 1982: Universitàtsarchiv.
KWI für Eisenforschung: 1917 gegründet in Aachen. 1921 Umzug nach Düsseldorf. Seit 1948 dort ansàssig als Max-Planck-Institut für Eisenforschung.
KWI für Faserstoffchemie: 1920 gegründet von Reginald Oliver Herzog, bis 1934 in Berlin-Dahlem. Ausgliederung der seit 1919 bestehenden Textilabteilung des KWI für physikalische Chemie und Elektrochemie. 1934 geschlossen.
KWI für Metallforschung: 1921 gegründet in Neubabelsberg. 1933 Schließung aufgrund Geldmangels. 1934 Neugründung in Stuttgart. Heute: Max-Planck-Institut für Metallforschung in Stuttgart.
KWI für Lederforschung: 1921 gegründet in Dresden von Max Bergmann.
KWI für auslàndisches öffentliches Recht und Völkerrecht: 1924 gegründet in Berlin. Heute: Max-Planck-Institut für auslàndisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg.
KWI für Strömungsforschung: 1924 gegründet in Göttingen von Ludwig Prandtl.
KWI für Biochemie: 1925 hervorgegangen aus der Trennung des KWI für experimentelle Therapie und Biochemie
KWI für Silikatforschung: 1926 gegründet in Berlin-Dahlem von Wilhelm Eitel.
KWI für auslàndisches und internationales Privatrecht: 1926 gegründet in Berlin von Ernst Rabel. Heute: Max-Planck-Institut für auslàndisches und internationales Privatrecht.
KWI für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik: 1926 gegründet in Berlin-Dahlem. 1927 eröffnet. Gebàudenutzung: Otto-Suhr-Institut der FU Berlin.
KWI für Züchtungsforschung: 1929 gegründet in Müncheberg von Erwin Baur.
KWI für medizinische Forschung: 1929 gegründet in Heidelberg von Ludolf von Krehl. Heute: Max-Planck-Institut für medizinische Forschung
KWI für Zellphysiologie: 1930 gegründet in Berlin-Dahlem von Otto Warburg und der Rockefeller-Stiftung. Gebàudenutzung seit 1975: Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft.
KWI für Biophysik: 1937 gegründet in Frankfurt am Main. Mit der Übernahme von Friedrich Dessauers: Institut durch die KWG, das sein Assistent Boris Rajewsky weiterführte.
KWI für Tierzuchtforschung: 1937 gegründet als KWI für tierische Ernàhrungsforschung und Tierzüchtung unter der Leitung von Gustav Frölich. 1939 Arbeitsaufnahme als KWI für Tierzuchtforschung in Rostock und auf dem Versuchsgut Dummerstorf.
KWI für Bastfaserforschung: 1938 gegründet in Sorau in der Niederlausitz (heute: Żary/Polen) unter der Leitung von Ernst Schilling.
KWI für landwirtschaftliche Arbeitswissenschaft: 1940 gegründet in Breslau unter der Leitung von Gerhardt Preuschen, 1945 verlegt nach Imbshausen als Institut für landwirtschaftliche Arbeitswissenschaft und Landtechnik, 1948 in die Max-Planck-Gesellschaft übernommen
KWI für Kulturpflanzenforschung: 1943 gegründet in Tuttenhof bei Wien Heute: Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben
 

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#1 111uds
12/09/2015 - 18:33 | Warnen spam
Welche Juden euch das Geld zahlen - das interessiert mich echt.

Was ist euer Job ?

Eier mit der Gabel zerdrücken ?

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