Widersprüche beim LHC

07/04/2012 - 14:56 von Dieter Grosch | Report spam
Leserbrief zu den Artikeln zum LHC in "Physik Journal 11 (2012) Nr.4"



In diesen Artikeln befinden sich gravierende Fehleinschàtzungen,
insbesondere zu den Aussagen von Detektormessdaten.

So wird zum Bespiel bei Photonen davon ausgegangen das man die Herkunft
analysieren kann. Das ist aber nur möglich, wenn man für das
Detektormaterial den jeweils geltenden Brechungsindex kennt, wenn das Photon
nicht senkrecht auf dieses auftrifft, denn dieser ist von der Energie des
Photons abhàngig. Weiterhin kann nach dem Kalorimeter kein Photon mehr
bestimmt werden, da es in diesem absorbiert wird. Und weiter, ein Photon ist
nur eine einzige Schwingung, die auch nicht ionisieren kann, denn dabei wird
es bereits absorbiert

Eine Spurendetektion ist immer einem Kalorimeter gleichzusetzen, denn jedes
dabei erzeugte Messsignal veràndert auf der Spur die Energie des Teilchens.

Interessant ist auch, dass die Kalorimeter alle innen liegen, was bedeutet,
dass alle gemessenen Teilchen sich dann nicht mehr bewegen, weil sie ja alle
Energie an das Kalorimeter abgegeben haben, folglich absorbiert wurden.

Was wird dann noch gemessen?

Oder besser gesagt, was hat das Kalorimeter gemessen?

Oder misst das Kalorimeter nur eine Teilenergie, dann stellt sich die Frage
.

Wie viel ist das von der Gesamtenergie?

Das Teilchen soll ja nach dem Kalorimeter noch nachweisbar sein, wie soll
das denn gehen, wenn es absorbiert wurde?

Und wenn es nicht vollstàndig absorbiert wurde, dann ist es nicht mehr das
zu messende Teilchen, denn es hat eine andere Energie

Interessant ist, was man dann überhaupt für Aussagen mit solchen Messdaten
machen will, die man an allen Ecken und Enden korrigieren muss und das so,
wie man es gerne hàtte, also wie man das Gesuchte heraus bekommt.

Es gibt hiezu noch vieles zu sagen, was in sich widersprüchlich ist, die
aufgeführten Widersprüche reichen aber aus, um zu zeigen, das die
Messergebnisse sehr mit Vorsicht zu betrachten sind.



Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 Blue Bull
08/04/2012 - 02:36 | Warnen spam
On 7 Apr., 14:56, "Dieter Grosch" wrote:
Leserbrief zu den Artikeln zum LHC in "Physik Journal  11 (2012) Nr.4"

In diesen Artikeln befinden sich gravierende Fehleinschàtzungen,
insbesondere zu den Aussagen von Detektormessdaten.

So wird zum Bespiel bei Photonen davon ausgegangen das man die Herkunft
analysieren kann. Das ist aber nur möglich, wenn man für das
Detektormaterial den jeweils geltenden Brechungsindex kennt, wenn das Photon
nicht senkrecht auf dieses auftrifft, denn dieser ist von der Energie des
Photons abhàngig. Weiterhin kann nach dem Kalorimeter kein Photon mehr
bestimmt werden, da es in diesem absorbiert wird. Und weiter, ein Photon ist
nur eine einzige Schwingung, die auch nicht ionisieren kann, denn dabei wird
es bereits absorbiert

Eine Spurendetektion ist immer einem Kalorimeter gleichzusetzen, denn  jedes
dabei erzeugte Messsignal veràndert auf der Spur die Energie des Teilchens.

Interessant ist auch, dass die Kalorimeter alle innen liegen, was bedeutet,
dass alle gemessenen Teilchen sich dann nicht mehr bewegen, weil sie ja alle
Energie an das Kalorimeter abgegeben haben, folglich absorbiert wurden.

Was wird dann noch gemessen?

Oder besser gesagt, was hat das Kalorimeter gemessen?

Oder misst das Kalorimeter nur eine Teilenergie, dann stellt sich die Frage
.

Wie viel ist das von der Gesamtenergie?

Das Teilchen soll ja nach dem Kalorimeter noch nachweisbar sein, wie soll
das denn gehen, wenn es absorbiert wurde?

Und wenn es nicht vollstàndig absorbiert wurde, dann ist es nicht mehr das
zu messende Teilchen, denn es hat eine andere Energie

Interessant ist, was man dann überhaupt für Aussagen mit solchen Messdaten
machen will, die man an allen Ecken und Enden korrigieren muss und das so,
wie man es gerne hàtte, also wie man das Gesuchte heraus bekommt.

Es gibt hiezu noch vieles zu sagen, was in sich widersprüchlich ist, die
aufgeführten  Widersprüche reichen aber aus, um zu zeigen, das die
Messergebnisse sehr mit Vorsicht zu betrachten sind.

Dieter Grosch  www.grosch.homepage.t-online.de



Immerhin wird der LHC immer noch bezahlt.

Und gemessen soll das werden, was gerade modern ist, etwa
B-Physik.

Wir wissen ja, daß bei den offiziellen 6 Quarks, u,d,s,c.b,t

das b auch viele schwache Zerfàlle zeigt, und die CPT-Verletzungen da

sind für viele àußerst interessant.


Dieter's Hinweis auf Mauscheleien kann
andeuten, daß das Modell falsch ist.

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