Widersprüche in der affigen Evolutionswahnwelt

12/03/2010 - 22:14 von Frank Prüfung | Report spam
# Die Entwicklung von Lungen (aus Kiemen) war (angeblich) ein
Selektionsvorteil, um das Land zu besiedeln. Dann aber kann die
Rückkehr ins Wasser (Meeres-Sàugetiere) nicht gleichzeitig auch einer
sein.

# Lungenatmer im Meer sind denkbar schlecht an ihre Umwelt angepaßt,
extrem schlecht Meeresschildkröten. Die Evolutionstheorie lehrt aber,
daß nur die am besten an die Umwelt angepaßten zur Fortpflanzung
gelangen.

# Wenn mittels zufàlliger Mutation eine andere Art entstanden ist, so
war selbige nur dann fortpflanzungsfàhig, wenn gleichzeitig ein
Geschlechtspartner dieselbe Mutation erfuhr. Die dafür berechenbare
Wahrscheinlichkeit ist Null, also ein unmögliches Ereignis.

# Welchen Selektionsvorteil haben Lachse, wenn sie zum Laichen an ihre
Brutstàtten zurückkehren müssen, um dort zu sterben, oder jene Ameisen-
und Bienenvölker, welche regelrechte Kriege gegeneinander führen?

# Fische sind Eier legende Kiemenatmer. Sàugetiere sind lebend
gebàrende Lungenatmer. Seepferdchen sind lebend gebàrende Kiemenatmer
und nicht das Weibchen, sondern das Mànnchen tràgt die Nachkommen aus.
Auch das vermag Evolution (Zufall) unmöglich zu vollbringen.

# Ist die Fàhigkeit des Fliegens ein Selektionsvorteil, so kann nicht
gleichzeitig die Entwicklung flugunfàhiger Vögel (Pinguine) auch einer
sein.

# 80% aller Pflanzen sind eingeschlechtlich. Welchen Selektionsvorteil
haben zweigeschlechtige Pflanzen (20%)?

# Welchen Selektionsvorteil bieten fleischfressende Pflanzen und wie
kann Evolution, also der Zufall, eine solche Abnormitàt hervorbringen,
welche nur eine gezielte, weil dafür notwendig vollkommene Wandlung
einer Pflanze vollbringt?

# Weil zufàllige Verànderungen des Erbmaterials eine unvorstellbar hohe
Anzahl Degenerationen hervorbringen (höher als die Zahl der Atome im
Universum), aber nur eine einzige eine Verbesserung, bedeutet Evolution
logisch zwingend die Ausrottung aller Arten, den absoluten Tod.
Evolution schließt Leben aus!

# Wir Menschen schlachten uns von Anfang unserer Existenz an
gegenseitig ab in widerwàrtigster, sadistischster und brutalster Weise
und sind heute dabei, unsere Selbstausrottung zu vollenden mit der
inzwischen erlangten zehnfachen Vernichtungsquote des zweiten
Weltkrieges (im Jahre 2010). Worin liegt also der Selektionsvorteil des
Menschen? Wieso erzeugt die Evolution (was immer das sein mag, sicher
jedoch nicht mehr als ein Begriff) gerade im Menschen das
Ausnahmewesen, welches die eigene Art tötet, wenn doch im Tierreich das
Töten der eigenen Art nur in zwei Ausnahmefàllen existent ist?

# Worin liegt der Sinn einer Evolution, wenn das Ende der
Evolutionskette ein Wesen ist, welches die Evolution beendet? Warum
wird Evolution nicht beobachtet angesichts eines vollkommen radioaktiv
verseuchten Planeten, idealer Boden für zufàllige Verànderungen des
Erbmaterials? Warum finden wir in Hiroschima und Nagasaki, in
Tschernobyl, Windscale, Harrisburg, ... nur Verkrüppelungen (von
Menschen und auch Tieren), keinen einzigen Fortschritt und auch keine
einzige Artenànderung?

frank prüfung

H A L L E L U J A !
 

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#1 Harun al Rashid
12/03/2010 - 23:26 | Warnen spam
Frank Prüfung wrote:

# Die Entwicklung von Lungen (aus Kiemen) war (angeblich) ein
Selektionsvorteil, um das Land zu besiedeln. Dann aber kann die
Rückkehr ins Wasser (Meeres-Sàugetiere) nicht gleichzeitig auch einer
sein.




Warum nicht? Zu verscheidenen Zeiten wurden verschiedene Nischen besetzt.

# Lungenatmer im Meer sind denkbar schlecht an ihre Umwelt angepaßt,
extrem schlecht Meeresschildkröten. Die Evolutionstheorie lehrt aber,
daß nur die am besten an die Umwelt angepaßten zur Fortpflanzung
gelangen.




So schlecht können sie gar nicht angepasst sein, wenn sie sich als Art so
lange erhalten haben. Damit ist Dein "Argument" wohl hinfàllig.

# Wenn mittels zufàlliger Mutation eine andere Art entstanden ist, so
war selbige nur dann fortpflanzungsfàhig, wenn gleichzeitig ein
Geschlechtspartner dieselbe Mutation erfuhr. Die dafür berechenbare
Wahrscheinlichkeit ist Null, also ein unmögliches Ereignis.




Nur behauptet ja niemand, dass Evolutions so funktioniert. Kannst Deinen
Strohmann also wieder einpacken.

# Welchen Selektionsvorteil haben Lachse, wenn sie zum Laichen an ihre
Brutstàtten zurückkehren müssen, um dort zu sterben, oder jene Ameisen-
und Bienenvölker, welche regelrechte Kriege gegeneinander führen?




Die Frage macht in Bezug auf Evolutionsmechanismen wenig Sinn.

# Fische sind Eier legende Kiemenatmer. Sàugetiere sind lebend
gebàrende Lungenatmer. Seepferdchen sind lebend gebàrende Kiemenatmer
und nicht das Weibchen, sondern das Mànnchen tràgt die Nachkommen aus.
Auch das vermag Evolution (Zufall) unmöglich zu vollbringen.




Aber sie hat es vollbracht, also funktioniert es offenbar doch!

# Ist die Fàhigkeit des Fliegens ein Selektionsvorteil, so kann nicht
gleichzeitig die Entwicklung flugunfàhiger Vögel (Pinguine) auch einer
sein.




Aber sicher kann es das. Verschiedene Zeiten, verschiedene Nischen.

# 80% aller Pflanzen sind eingeschlechtlich. Welchen Selektionsvorteil
haben zweigeschlechtige Pflanzen (20%)?




Brauchen sie einen?

# Welchen Selektionsvorteil bieten fleischfressende Pflanzen und wie
kann Evolution, also der Zufall, eine solche Abnormitàt hervorbringen,
welche nur eine gezielte, weil dafür notwendig vollkommene Wandlung
einer Pflanze vollbringt?




Fleischfressende Pflanzen können tierisches Eiweiß aufnehmen. Eine Gezielte
Wandlung ist dafür überhaupt nicht notwendig, weil sich diese Formen ja
langsam entwickelt haben.

# Weil zufàllige Verànderungen des Erbmaterials eine unvorstellbar hohe
Anzahl Degenerationen hervorbringen (höher als die Zahl der Atome im
Universum), aber nur eine einzige eine Verbesserung, bedeutet Evolution
logisch zwingend die Ausrottung aller Arten, den absoluten Tod.
Evolution schließt Leben aus!




Argument, das auf mangelndem Verstàndnis von Mutation beruht.

# Wir Menschen schlachten uns von Anfang unserer Existenz an
gegenseitig ab in widerwàrtigster, sadistischster und brutalster Weise
und sind heute dabei, unsere Selbstausrottung zu vollenden mit der
inzwischen erlangten zehnfachen Vernichtungsquote des zweiten
Weltkrieges (im Jahre 2010). Worin liegt also der Selektionsvorteil des
Menschen? Wieso erzeugt die Evolution (was immer das sein mag, sicher
jedoch nicht mehr als ein Begriff) gerade im Menschen das
Ausnahmewesen, welches die eigene Art tötet, wenn doch im Tierreich das
Töten der eigenen Art nur in zwei Ausnahmefàllen existent ist?




Offenbar hat sich der Mensch bisher bewàhrt, was seine Überlebensfàhigkeit
betrifft. Moralische Grundsàtze spielen dabei überhaupt keine Rolle.
Außerdem, was soll Töten der eigenen Art sein? Wenn es die Tötung der
Artgenossen ist, die ist im Tierreich sehr hàufig. Wenn es die Ausrottung
der eigenen Art sein sollte, dan finde ich es sehr vermessen, angesichts
einer stàndig steigenden Bevölkerungsanzahl von Ausrottung zu sprechen.

# Worin liegt der Sinn einer Evolution, wenn das Ende der
Evolutionskette ein Wesen ist, welches die Evolution beendet? Warum
wird Evolution nicht beobachtet angesichts eines vollkommen radioaktiv
verseuchten Planeten, idealer Boden für zufàllige Verànderungen des
Erbmaterials? Warum finden wir in Hiroschima und Nagasaki, in
Tschernobyl, Windscale, Harrisburg, ... nur Verkrüppelungen (von
Menschen und auch Tieren), keinen einzigen Fortschritt und auch keine
einzige Artenànderung?




Wer sagt, dass Evolution irgend einen Sinn haben sollte? Welchen Sinn hat
Schwerkraft?

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