Widerstandsmessung

27/08/2007 - 01:16 von Gian Perrone | Report spam
Moin Moin,

ich hatte vor einigen Monaten mal die Frage gestellt, wie ich
detektieren kann, ob ein Widerstand (durch den einige Ampere brutzeln
sollen), angeschlossen ist. Rausgekommen war dabei:

+xV; x E [12..36] (Bleiakku)

> |
> +--o-+
> |
> R
> |
> +--o-o
> | |
> D 10k
> 74HC595(Schieber.)--G n-MOSFET |
> S o 74HCT166 (Schieberegister)
> | |
> | 4V7 Z-Diode
> | |
>



Nach neueren Planungen wàre es jedoch praktisch, den Widerstand (der
etwa 1 - 36 Ohm sein kann), relativ genau (0,5 Ohm mindestens) zu
messen. Kritisch ist dabei der untere Bereich (0,5 kann allein
Leitungswiderstand sein, über 30 ist die Genauigkeit relativ egal). Beim
FET handelt es sich übrigens über einen Infineon-HITFET BTS117 mit
integriertem Überstromschutz und allem Pi-pa-po.

Schaltplan bisher: http://www.krstfrs.de/img/zuendbox2.png

(IN geht in 74HCT166, OUT kommt von 74HC595)

Da ich auf der Highside nur das eine Relais habe (mit Not-Aus an einem
anderen Geràt gekoppelt, hat eine eigene Leitung am XLR-Stecker) und die
Messung auch bei angezogenem Relais möglich sein soll (Messung bei
abgefallenem überbrückten Relais + bisherige Lösung bei angezogenem
Relais wàre nur eine absolute Notlösung), habe ich keine Möglichkeit
gefunden, sinnvoll einen Spannungsteiler aufzubauen, mit dem ich an
einen Differenzverstàrker gehen kann (+ Analogmultiplexer 74HC4052 +
A/D-Wandlerpin am AVR).
Als Spannungen stehen geregelte 5V und ungeregelte xV; x E [12..36] zur
Verfügung.
Any Hints?

Grüße,
Gian Perrone

P.S: Cents sind egal, aber mehrere Fragezeichen pro Kanal nicht so der Hit


Finite Elemente!


Infinite Ahnungslosigkeit meinerseits.
[Thorsten Wahn auf Dieter Wiedmann in de.sci.electronics]

Das Programm kann aber mehr als der Wolfgang zum Beispiel. Also
mehr als ein Gatter. :-)
[Carsten Ihlo in de.sci.electronics]

http://www.krstfrs.de
 

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#1 Joerg
27/08/2007 - 02:22 | Warnen spam
Hallo Gian,


ich hatte vor einigen Monaten mal die Frage gestellt, wie ich
detektieren kann, ob ein Widerstand (durch den einige Ampere brutzeln
sollen), angeschlossen ist. Rausgekommen war dabei:

+xV; x E [12..36] (Bleiakku)
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> > +--o-+
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> > R
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> > +--o-o
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> > D 10k
> > 74HC595(Schieber.)--G n-MOSFET |
> > S o 74HCT166 (Schieberegister)
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> > | 4V7 Z-Diode
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Nach neueren Planungen wàre es jedoch praktisch, den Widerstand (der
etwa 1 - 36 Ohm sein kann), relativ genau (0,5 Ohm mindestens) zu
messen. Kritisch ist dabei der untere Bereich (0,5 kann allein
Leitungswiderstand sein, über 30 ist die Genauigkeit relativ egal). Beim
FET handelt es sich übrigens über einen Infineon-HITFET BTS117 mit
integriertem Überstromschutz und allem Pi-pa-po.

Schaltplan bisher: http://www.krstfrs.de/img/zuendbox2.png

(IN geht in 74HCT166, OUT kommt von 74HC595)

Da ich auf der Highside nur das eine Relais habe (mit Not-Aus an einem
anderen Geràt gekoppelt, hat eine eigene Leitung am XLR-Stecker) und die
Messung auch bei angezogenem Relais möglich sein soll (Messung bei
abgefallenem überbrückten Relais + bisherige Lösung bei angezogenem
Relais wàre nur eine absolute Notlösung), habe ich keine Möglichkeit
gefunden, sinnvoll einen Spannungsteiler aufzubauen, mit dem ich an
einen Differenzverstàrker gehen kann (+ Analogmultiplexer 74HC4052 +
A/D-Wandlerpin am AVR).
Als Spannungen stehen geregelte 5V und ungeregelte xV; x E [12..36] zur
Verfügung.
Any Hints?




Ich weiss nicht, was Du mit dem Relais meinst. Du musst schon wenigstens
einen kleinen Strom durch den Widerstand fliessen haben, um dessen
Groesse messen zu koennen.

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com

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