wie schnell ist TimeMachine?

03/12/2013 - 15:31 von Reindl_Wolfgang | Report spam
Hallo,

vor 25 Stunden hab' ich eine mit 927,1 GB gefüllte 1 TB Platte - bisher
noch nicht über TM gesichert - bei TM (X.5.8) "in Auftrag gegeben", auf
eine nahezu jungfràuliche 3 TB Platte (mein neues TM-Volume)
gezeitmaschint zu werden.

Beide Platten hàngen über getrennte USB2-Ports an einem iMac late 2008.

Jetzt sind von den 927,1 GB erst 846,0 GB abgearbeitet und ich muß aus
dem Haus und den iMac mitnehmen ...

Irgendwie kommts mir vor, daß der Fortschritt geringfügig schneller
geht, wenn ich an dem iMac was mache, als wenn ich den einfach in Ruhe
vor sich hin zeitmaschinen lasse (z.B. über Nacht) - aber wirklich nur
geringfügig.

Dauert die Rekonstruktion auch so lange?

Wolfgang
 

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#1 Thomas Kaiser
03/12/2013 - 15:45 | Warnen spam
Reindl_Wolfgang schrieb in <news:l7kq03$bri$
vor 25 Stunden hab' ich eine mit 927,1 GB gefüllte 1 TB Platte -
bisher noch nicht über TM gesichert - bei TM (X.5.8) "in Auftrag
gegeben", auf eine nahezu jungfràuliche 3 TB Platte (mein neues
TM-Volume) gezeitmaschint zu werden.

Beide Platten hàngen über getrennte USB2-Ports an einem iMac late 2008.

Jetzt sind von den 927,1 GB erst 846,0 GB abgearbeitet



Das sind beinahe sensationelle 10 MByte/sek.

und ich muß aus dem Haus und den iMac mitnehmen ...



Na dann, auf ein Neues ;-)

Irgendwie kommts mir vor, daß der Fortschritt geringfügig schneller
geht, wenn ich an dem iMac was mache, als wenn ich den einfach in Ruhe
vor sich hin zeitmaschinen lasse (z.B. über Nacht) - aber wirklich nur
geringfügig.



Klingt ja auch total logisch. Wenn Du sichergehen wolltest, könntest Du
in einem Terminalfenster ein

iostat 60

mitlaufen lassen. Das sollte in Deiner Konstellation (3 Platten, die
interne und 2 externe) alle Minute ausgeben, was in den letzten 60
Sekunden so an Durchsatz und IOPS (Transaktionen pro Sekunde) auf den
Platten los war. Aber Vorsicht, das sind dann obkjektive Werte, die das
subjektive Empfinden stören könnte. Man kann sich die Subjektivitàt aber
wenigstens noch dadurch retten, indem man falsche Schlüsse zieht, bspw.
wàhrend sich TimeMachine an einem Rudel vieler klitzekleiner Dateien
abrackert (was dann immer bedeutet: weniger Durchsatz) den Rechner in
Ruhe lassen und dann, wenn TimeMachine grad flott große Dateien sichert,
sich an den Rechner setzen und $irgendwas tun. Das sollte funktionieren.

Generell ist es natürlich total sinnvoll, auf subjektive Wahrnehmung zu
setzen, wo man messen könnte (bspw. die Platten mal solo, anschl. von
der einen auf die andere kopieren und zwar mal ein Set von vielen
kleinen Dateien und mal nur riesig große Dateien).

Dauert die Rekonstruktion auch so lange?



Das wirst Du wissen, nachdem Du das ausprobiert hast. Oder gehörst Du
zur Spaßfraktion, die Backup macht und den Retore nicht testet? :-)

Gruss,

Thomas

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