Wiedersprüche der Expansionstheorie des Universums

07/11/2013 - 08:08 von Peter Kramer | Report spam




Anhand experimenteller Beobachtungen mit der Methode der sogenannten
"Standardkerzen" kann man festsllen, dass das Licht entfernter Lichtquellen
im Universum rotverschoben ist, proportional zu ihrem Abstand zum
Beobachter.




Allerdings kann man basierend auf der Newtonschen Gravitationstheorie sowie
der Homogenitàt und Isotropie der Materieverteilung und Energieverteilung
im Universum auf grossen Skalen, anhand eines einfachen Rechenmodells
belegen, dass in einem stationàren(ohne Expansion) Universum, die
Rotverschiebung des Lichts entfernter Lichtquellen proportional zu ihrer
Entfernung zum Beobachter ist.




Aufgrund der Homogenitàt und Isotropie der Materieverteilung und
Energieverteilung im Universum ist das Gravitationspotential überall im
Universum konstant(was ja auch ursàchlich logisch ist), da das Universum
keinen Masseschwerpunkt hat und die Verteilung der Energie pro Masse im
Universum ebenfalls als homogen und isotrop betrachtet werden darf, ebenso
wie die Verteilung der Strahlungsenergie.




Gemàss der Newtonsschen Gravitationtheorie für das dann zu:




v^2/r = k*r




v^2 = k*r^2




v = k*r (das Hubble-Gesetz)




Aus der experimentellen Beobachtung von k, kann man die
Gravitationskonstante berechnen.




Die relative Freifallgeschwindigkeit, mit welcher sich zwei weit entfernte
Objekte zueinander bewegen ist proportional zu ihrem Abstand, gemàss
Newtonscher Theorie. Das kann man übrigens so auch global ahand der
sogenannten "Rotationskurven" in Galaxien festellen, allerdings noch
überlagert mit dem lokal wirkenden 1/r^2 Gesetz.




Die Freifallgeschwindigkeit von Sternen weit weg vom Zentrum in einer
grossen Galaxie ist also, gemàss Newtonschem Gravitationsgesetz:




v^2 = k*(r^2 + a(r)/r)




Selbst für ein mit konstanter Geschwindigkeit expandierendes Universum,
müsste also experimentell eine Rotverschiebung festgestellt werden können,
welche im Verhàltnis zur Entfernung stàrker als linear ist, sie müsste also
nichtlinear sein.




v = k*r + a*r^2 +




Lt. experimentellen Messungen ist dem aber nicht so.


 

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#1 helbig
07/11/2013 - 13:25 | Warnen spam
In article , Peter Kramer
writes:

Anhand experimenteller Beobachtungen mit der Methode der sogenannten
"Standardkerzen" kann man festsllen, dass das Licht entfernter Lichtquellen
im Universum rotverschoben ist, proportional zu ihrem Abstand zum
Beobachter.



Gerade das Interessante ist, dass die Rotverschiebung eben NICHT
proportional ist.

Glauben Sie wirklich, dass Sie das Universum verstehen und
hauptberufliche Kosmologen Spinner sind?

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