WIKIPEDIA: ....Geschwindigkeit = Wie schnell und in welcher Richtung ein Körper im Lauf der Zeit seinen Ort verändert.

28/09/2016 - 01:23 von Xenon131 | Report spam
Im Pfeil-Paradoxon denkt Zenon von Elea über die Wirklichkeit von Bewegung nach.

Zenon sagt, ein fliegender Pfeil nehme in jedem Moment seiner Flugbahn einen bestimmten, exakt umrissenen Ort ein. An einem exakt umrissenen Ort befinde sich der Pfeil in Ruhe, denn an einem Ort könne er sich nicht bewegen. Da sich der Pfeil in jedem Moment also in Ruhe befinde, müsste er sich insgesamt in Ruhe befinden. Paradox: Wir nehmen aber an, dass der Pfeil fliegt.

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Zenon's Kriegsgegner laufen also in den Pfeil rein, und Zenon von ihm weg.

EIN WICHTIGES PARADOXON !


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Es wird also im Normalen die Erdoberflàche als kanonischer Spielplatz angesehen.

Und ich selber habe immer vermutet daß in der Schwerelosigkeit die Physik anders làuft.


Das Kriegsbeispiel ist halt leider martialisch aber man kann jederzeit eine Dampfmaschine mit Schulabbrechern heizen ... und dann die 11.-Klàssler die Entropie berechnen lassen.


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Ich schrieb hier daß das Universum ein-dimensional sei und jeder in die Richtung làuft die zu seiner Verdickung führt.

Das sieht fast so aus wie Gravitations-Anziehung.

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Die Physik-Rechnungen gehen aber alle von einer abgefeuerten Kanonenkugel aus, .. die dann in der z-Achse und x-Achse fliegt.

Also: Eine Explosion (Pulver) addiert eine Dimension dazu.

Beweis ?

Die End-Kollision Kugel-Erde ist jetzt halt immer inelastisch statt elastisch, und ich denke deshalb ist schon 50 % der Standard-Physik falsch.



Jetzt bauen wir mal eine "elastische" Physik auf:

1) Ein Kern K gebe bei seiner Kernspaltung K = K1 + K2 die Energie E frei.

Die beiden Kerne entfernen sich und werden von der Gravitation wieder angezogen.

2) Sei n jetzt eine große Anzahl von K.

a) Vor der Spaltung sind die n K in absoluter Ruhe.

b) Nach dem Entfernen sind die n K1, K2 in absoluter Ruhe

c) Die Gravitation dürfte zu einer erwàrmten Kugel aus K1, K2 führen. und sagen wir mal diese Wàrme ist n mal m*c*c mit m = m(K) - m(K1) - m(K2).
(Wenn keine Gammas oder Betas emittiert werden)

Nun, was soll ich jetzt zu diesem c*c sagen ?

(Einstein betrachtete nur die Elektrodynamik bewegter Körper)
 

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#1 Xenon131
28/09/2016 - 01:52 | Warnen spam
Wenn die K1, K2 Spin 0 haben ... können dann trotzdem magnetische Effekte auftauchen ?

Sagen wir mal

Gebilde(Anfang) = Magnetfeld M1

Gebilde(Ende) = Magnetfeld M2

Der Englànder Maxwell phantasierte aber 1861 daß jetzt plötzlich ein elektrisches Feld E auftaucht, mit M1 - M2 = Rotation von E.




- Wie würden jetzt Wirbel von M1 - M2 aussehen ?


M2 - M1 ist eine Heavyside Funktion.

In Kugelkoordinaten ist der Einheitsvektor Er = 1/sqr( x*x + y*y + z*z )*(x,y,z)

und die Rotation unseres gesuchten elektrischen Feldes somit 1/r * Er.


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Tja, diese künstlerische Skizze scheint erstmal nicht total fruchtbar zu sein ...

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