Win RDP

15/05/2009 - 11:10 von Schrader | Report spam
Hallo,
aus verschiedenen Gründen muß ich gelegentlich das Büro wechseln -dazu
nehme ich dann den ganzen WinXP-Rechner mit -das ist natürlich ganz
schön aufwàndig.
Im Büro 2 möchte ich mir deshalb einen ausgemusterten Alt-PC hinstellen,
über den ich per RDP den PC in Büro 1 bedienen kann. Dazu meine Fragen:

-Hat die Rechenleistung des Clients bei einer
Windows-Remotedesktop-Verbindung im "Inhouse-LAN" irgendeinen Einfluß
auf die Performance oder ist die Performance einzig und allein
beschrànkt durch die Netzwerkgeschwindigkeit?

-Wie kann ich die größte Grafikleistung bei einer
Remotedesktop-Verbindung (Bildbearbeitung und CAD) herauskitzeln?

Danke,
Heinz.
 

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#1 Michael Logies
16/05/2009 - 16:31 | Warnen spam
On Fri, 15 May 2009 11:10:54 +0200, Schrader
wrote:

-Hat die Rechenleistung des Clients bei einer
Windows-Remotedesktop-Verbindung im "Inhouse-LAN" irgendeinen Einfluß
auf die Performance oder ist die Performance einzig und allein
beschrànkt durch die Netzwerkgeschwindigkeit?



Schwer zu sagen. RDP-Verschlüsselung wird die Anforderung an Server u.
Terminal erhöhen. Meine Versuche mit Videofilmen übers LAN per RDP
waren nicht sehr erfolgreich. Server ein PIV mit 3 GHz (3 GB RAM),
mittlerweile GBit-LAN. Trotzdem laufen normale, mit der Videokamera
aufgenommene Filme (in Picasa abgespielt) nicht flüssig in der
Terminalsitzung. Netzwerk ist kaum ausgelastet (5%-10%?, da làuft aber
gerade noch ein stundenlanger Dateitransfer parallel), Terminal-CPU
hat noch Luft. Was am ehesten am Anschlag zu sein scheint, ist die
Server-CPU. Vielleicht aber auch eine RDP-Macke (Win XP SP2, also auch
noch nicht der neueste RDP-Client)?

-Wie kann ich die größte Grafikleistung bei einer
Remotedesktop-Verbindung (Bildbearbeitung und CAD) herauskitzeln?



Sollten im LAN problemlos laufen, ohne Optimierungsversuche.

Grüße

M.

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