Windkraftfuzzies rückständiger als die Taliban?

20/03/2012 - 20:23 von Don Quijote de la Mancha | Report spam
ES GEHT NUR UMS GELD.
Scheissse gut verpackt an den Mann zu bekommen.
Na die Milchkuh (die öffentliche Hand) steht ja zum melken bereit.
Ab ind Mittelalter
 

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#1 Don Quijote de la Mancha
20/03/2012 - 21:31 | Warnen spam
On 20 Mrz., 20:23, Don Quijote de la Mancha
wrote:
ES GEHT NUR UMS GELD.
Scheissse gut verpackt an den Mann zu bekommen.
Na die Milchkuh (die öffentliche Hand) steht ja zum melken bereit.
Ab ind Mittelalter



"Rotorblàtter [Bearbeiten]

→ Hauptartikel: Rotorblatt





Blick auf die Verbindung Rotorblatt – Rotornabe
Die Rotorblàtter sind elementarer und pràgender Bestandteil einer
Windkraftanlage. Mit ihnen wird die Windenergie der Luft entnommen und
dem Generator zugeführt. Sie sind für einen Teil der Betriebsgeràusche
verantwortlich. Deshalb werden sie nicht nur stets auf einen höheren
Wirkungsgrad, sondern auch auf Geràuschminderung hin optimiert. Die
Rotordurchmesser bei den heute üblichen Anlagengrößen liegen etwa
zwischen 40 und 90 Meter mit Trend zu größeren Durchmessern. Aktueller
Spitzenreiter (Januar 2009) ist die Enercon E-126 mit einem
Rotordurchmesser von 127 Meter.

Moderne Rotorblàtter bestehen in der Regel aus glasfaserverstàrktem
Kunststoff und werden in Halbschalen-Sandwichbauweise mit
Versteifungsholmen oder -stegen im Inneren hergestellt. Vermehrt
kommen bei langen Rotorblàttern auch Kohlenstofffasern zum Einsatz,
vor allem bei hohen Belastungen ausgesetzten Starkwind- und Offshore-
Anlagen, aber ebenfalls bei Schwachwindanlagen mit großen
Rotordurchmessern. Die Rotorblàtter sind mit einem Blitzschutzsystem
ausgerüstet, das die Entladung an die Erdung des Maschinenhauses
abgibt.

Ein mögliches Phànomen an den Blàttern ist Eisbildung. Sie mindert den
Wirkungsgrad, da sie die Form und damit das aerodynamische Profil der
Blàtter veràndert. Auch Unwucht des Rotors ist eine Folge.
Herabfallende Eisbrocken stellen eine Gefahr unterhalb der
Rotorblàtter und in der nàheren Umgebung dar. Eisabbruch wurde schon
mehrfach dokumentiert, jedoch keine Personen- oder Sachschàden, da er
wegen der verschlechterten Aerodynamik nur bei geringer Drehzahl oder
im Trudelbetrieb nach Eisabschaltung auftritt. Eis bildet sich jedoch
nur selten und nur bei bestimmten Wetterlagen. Die Anlagen schalten
sich bei Eisansatz automatisch ab, der in der Regel durch eine
Änderung der intern aufgezeichneten Leistungskurve (Leistung und Wind
passen wegen schlechterer Aerodynamik nicht mehr zusammen) und durch
Beobachtung der Temperatur oder Unwucht am Rotor ermittelt wird. Die
Rotorblàtter einiger Firmen können mit einer Rotorblattheizung
ausgerüstet werden. Diese soll Eisansatz an Blàttern vermindern
beziehungsweise das Abtauen beschleunigen. Die Heizung hat eine
Leistung im ein- bis zweistelligen Kilowattbereich pro Rotorblatt, was
jedoch wenig ist gegenüber der eingespeisten Leistung (mehrere hundert
bis einige tausend Kilowatt). Bei einigen Anlagen wird zur
Blattheizung die Abluft aus der Gondel (dem Generatorhaus auf dem
Turm) durch die Rotorblàtter gepumpt, so dass die Abwàrme von
Generator und Stromwandler genutzt wird."

Na was erzeugt wohl ein Rotorblatt von einem Duchmesser von 127
Metern für einen Strom/Sekunde bei
optimaler Windgeschwindigkeit? Vom Wirkungsgrad mal völlig abgesehen.

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