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Windows-Shares & DNS-Aliases

13/05/2011 - 09:05 von Christoph Maercker | Report spam
Hallo,

Windows (2000/XP/7) fragt beim Herstellen einer Netzwerkverbindung
\\<computername> beim DNS nach <computername> . Ist <computername> ein
Alias, sendet der DNS außer der IP-Adresse die Zusatzinfo
CNAME = <dns-name>
zurück. Anschließend baut Windows eine Verbindung zu <ip-adresse> auf
und versucht, Zugang zur Freigabe
\\<dns-name>
zu bekommen. Das funktioniert natürlich nicht, sondern nur
\\<computername>, wie es ursprünglich verlangt wurde.
Ist dieses Verhalten RFC-konform und darf davon abgewichen werden?
(WIE) Làsst es sich konfigurieren, dass die Verbindung zu
\\<dns-alias> = \\<computername>
aufgebaut wird, statt zu
\\<dns-name> := \\<computername>
oder aber zu
\\<ip-adresse>, was ja ebenfalls funktioniert?

Hintergrund ist, dass wir im DNS feste Regeln für Namen haben, von denen
die Computernamen etlicher Systeme abweichen. dDNS lassen wir nur für
Domaincontroller zu. Momentan funktioniert die Verbindung zu Systemen
mit abweichendem DNS-Namen nur deswegen halbwegs, weil wir WINS noch
nicht abgeschaltet haben.


CU Christoph Maercker.
 

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#1 Stefan Kanthak
13/05/2011 - 14:31 | Warnen spam
"Christoph Maercker" schrieb:

Immer noch schizophren?

Hallo,

Windows (2000/XP/7) fragt beim Herstellen einer Netzwerkverbindung
\\<computername> beim DNS nach <computername> . Ist <computername> ein
Alias, sendet der DNS außer der IP-Adresse die Zusatzinfo
CNAME = <dns-name>
zurück. Anschließend baut Windows eine Verbindung zu <ip-adresse> auf
und versucht, Zugang zur Freigabe
\\<dns-name>
zu bekommen. Das funktioniert natürlich nicht, sondern nur
\\<computername>, wie es ursprünglich verlangt wurde.
Ist dieses Verhalten RFC-konform und darf davon abgewichen werden?



In welchem RFC ist CIFS denn beschrieben?

(WIE) Làsst es sich konfigurieren, dass die Verbindung zu
\\<dns-alias> = \\<computername>
aufgebaut wird, statt zu
\\<dns-name> := \\<computername>
oder aber zu
\\<ip-adresse>, was ja ebenfalls funktioniert?



Siehe MSKB 281308.

Stefan
[
Die unaufgeforderte Zusendung werbender E-Mails verstoesst gegen §823
Abs. 1 sowie §1004 Abs. 1 BGB und begruendet Anspruch auf Unterlassung.
Beschluss des OLG Bamberg vom 12.05.2005 (AZ: 1 U 143/04)

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