Wir müssen jetzt unbedingt auch mal einen Effekt entdecken - sonst sterben wir als Unbekannte

05/10/2013 - 22:31 von Rose Jaune | Report spam
Der Zeeman-Effekt ist in der Atomphysik die Aufspaltung von Spektrallinien durch ein Magnetfeld. Er entsteht durch die unterschiedliche Verschiebung von Energieniveaus einzelner Zustànde unter dem Einfluss eines àußeren Magnetfelds. Erstmals wurde der Effekt 1896 von Pieter Zeeman nachgewiesen[1]. Drei Jahre spàter gelang Hendrik Antoon Lorentz eine Erklàrung unter der Annahme, dass sich im Atom Elektronen bewegen. 1902 erhielten beide dafür den Nobelpreis für Physik.

Aufspaltungen der Wasserstoffniveaus unter Einfluss eines Magnetfeldes
Die Energieverschiebungen entstehen durch die Wirkung des Magnetfeldes auf das magnetische Moment des Atoms, das vom Bahndrehimpuls und vom Spin der Elektronen erzeugt wird. Den Effekt gibt es auch für den Kernspin, hier mit etwa 1000-fach geringeren Aufspaltungen.

Die Energieverschiebung aufgrund eines elektrischen Feldes bezeichnet man als Stark-Effekt.
 

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#1 Kurt
06/10/2013 - 00:05 | Warnen spam
Am 05.10.2013 22:31, schrieb Rose Jaune:
Der Zeeman-Effekt ist in der Atomphysik die Aufspaltung von Spektrallinien durch ein Magnetfeld. Er entsteht durch die unterschiedliche Verschiebung von Energieniveaus einzelner Zustànde unter dem Einfluss eines àußeren Magnetfelds. Erstmals wurde der Effekt 1896 von Pieter Zeeman nachgewiesen[1]. Drei Jahre spàter gelang Hendrik Antoon Lorentz eine Erklàrung unter der Annahme, dass sich im Atom Elektronen bewegen. 1902 erhielten beide dafür den Nobelpreis für Physik.

Aufspaltungen der Wasserstoffniveaus unter Einfluss eines Magnetfeldes
Die Energieverschiebungen entstehen durch die Wirkung des Magnetfeldes auf das magnetische Moment des Atoms, das vom Bahndrehimpuls und vom Spin der Elektronen erzeugt wird. Den Effekt gibt es auch für den Kernspin, hier mit etwa 1000-fach geringeren Aufspaltungen.

Die Energieverschiebung aufgrund eines elektrischen Feldes bezeichnet man als Stark-Effekt.




Es wird keine Energie verschoben weils keine Gibt.
Eine Rechenhilfe, eine Variable also, hat keine Macht irgendwas zu bewirken.
Du brauchst dir nur die Atome anzuschauen die auf "Magnetisches"
reagieren, schon wird klar warum es zu Frequenzànderungen des
Vielresonanzenkörpers Atom kommt.

Spektrallinien sind die Resonanzstellen der Resonanzen im
Atom/Molekül/Kern/Kernbaustenen/Basisteilchen.

Werden sie, durch Einwirkung von aussen, veràndert, veràndern sich die
Spektrallinien.

Die Wirkungen von aussen versuchen z.B Bereiche im Molekül zu drehen,
das reicht um die Spektrallinien zu veràndern.

Und so müsste sich auch beim Kernzerfallverhalten von Atomhaufen eine
Wirkung erzielen lassen.

Ähnliches geschieht ja durch Einwirkungen die nicht so einfach direkt
gesehen werden, z.B durch "Strahlung" von der Sonne.


Kurt


Beispiel für Änderungen der Spektrallinien:
Ein Atom, es habe zwei Elektronen, diese sind in ihrer Ausrichtung
zueinander unterschiedlich.
Wird nun das Atom mit Wirkungen beaufschlagt die die Ekektronen erkennen
dann hàngt es ev. von der Ausrichtung der Elektronen zur Quelle hin ab
ob sich dieses eine Elektron zu drehen versucht oder nicht.
Wird es gedreht, soweit es das Atom zulàsst, ergibt sich ziemlich sicher
eine Änderung der betroffenen Spektrallinie.

Die Elektonen halten sich durch Aufbau einer stehenden Welle in Abstand
zum Kern und zum Gegenüber.
Das geht nur gut wenn die beiden Elektronen in unterschiedlicher
Richtung schwingen, ich nenne dieses Schwingen "Spinschwingung".
Das ist ein Anlehnen an den eingeführten Begriff "Spin".
Dieser Begriff sollte ja auch irgendwann mit realistischen
Vorstellungen/Leben gefüllt werden.
Und das ist eindeutig die Spinschwingung, eine gerichtete Schwingung mit
zwei (oder bei anderen Teilchen mehreren) Hauptrichtungen.

Diese Hauptrichtungen sind die Ursache wieso sich zwei Elektronen auf
Orbital 1 halten können.
Die Ursache warums nicht mehr sind ist auch ganz einfach, die Frequenz
der Elektronen bedingt eine gewisse Wellenlànge.
Passt diese nicht zum System (stehende Welle) dann ist das Elektron
nicht -integrierbar-.

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