Wir wissen daß 6*6*6 = 216 ist ..... Ein 6*6*6-Kristallwürfel ist also in etwa der Uran-Kern

01/01/2015 - 12:38 von Schmidtchen Schleicher | Report spam
Und wir sollten das Atommodell von Joseph John Thomson verwenden.

Joseph John Thomson wurde 1856 als Sohn schottischer Eltern nahe Manchester geboren. Sein Vater hatte ein Antiquariat. Er besuchte ab 1870 das Owen College in Manchester, das ihm eine gute naturwissenschaftliche Ausbildung verschaffte.

Der 6*6*6-Kristallwürfel hat also die Oberflàche 6*6*6 - 4'4*4 = 216 - 64.

Uran hat also 216 Nukleonen, und davon sind 64 Nukleonen Protonen.

Der Rest sind Neutronen, die sich logischerweise an der Oberflàche befinden.

Die Protonen werden also von den Pi- rusammengeklebt, und die Neutronen von den Pi0.

Da ein Pi- schon fast ein Elektron ist hatte der Englànder Thompson 1903 wieder mal einen total richtigen Gedanken.


Die Orbitale, die wir alle mit der Schrödingergleichung berechnen sind also gar keine Elektronen, sondern neutral.

Diese gibt es also auch noch.
 

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#1 Schmidtchen Schleicher
01/01/2015 - 18:18 | Warnen spam
Nun, Antworten auf diese brandneuen Modelle können natürlich nur eins beteuten :

Totale Konfrontation mit den Lehrern und mit dem Wissenschaftsministerium.

Tja ...

Ein Pion ist übrigens eine Art von u u quer und d d quer.

Und in einem Kristall wàre ein Nucleon logischerweise von 6 Pionen umgeben.

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