Wirkungsgrad für die Warmwasser-Erwaermung

06/01/2013 - 13:22 von Helmut Wuensch | Report spam
Hallo!

Und nochmals:
Ein gutes Neues Jahr!

Zitat:
""
HeizkostenVerordnung § 9:
§ 9 Verteilung der Kosten der Versorgung mit
Wàrme und Warmwasser bei verbundenen Anlagen

(1) Ist die zentrale Anlage zur Versorgung
mit Wàrme mit der zentralen Warmwasserversor-
gungsanlage verbunden, so sind die einheitlich
entstandenen Kosten des Betriebs aufzuteilen.
Die Anteile an den einheitlich entstandenen
Kosten sind bei Anlagen mit Heizkesseln nach
den Anteilen am Brennstoffverbrauch oder am
Energieverbrauch, bei eigenstàndiger gewerb-
licher Wàrmelieferung nach den Anteilen am
Wàrmeverbrauch zu bestimmen. Kosten, die
nicht einheitlich entstanden sind, sind dem
Anteil an den einheitlich entstandenen
Kosten hinzuzurechnen. Der Anteil der
zentralen Anlage zur Versorgung mit Wàrme
ergibt sich aus dem gesamten Verbrauch nach
Abzug des Verbrauchs der zentralen Warm-
wasserversorgungsanlage. Bei Anlagen,
die weder durch Heizkessel noch durch
eigenstàndige gewerbliche Wàrmelieferung
mit Wàrme versorgt werden, können aner-
kannte Regeln der Technik zur Auftei-
lung der Kosten verwendet werden. Der
Anteil der zentralen Warmwasserversor-
gungsanlage am Wàrmeverbrauch ist nach
Absatz 2, der Anteil am Brennstoffver-
brauch nach Absatz 3 zu ermitteln.

(2) Die auf die zentrale Warmwasserver-
sorgungsanlage entfallende Wàrmemenge (Q)
ist ab dem 31. Dezember 2013 mit einem
Wàrmezàhler zu messen. Kann die Wàrmemenge
nur mit einem unzumutbar hohen Aufwand
gemessen werden, kann sie nach der Gleichung

Q [kWh] = 2,5 · V [m3] · (tw - 10 °C)

bestimmt werden. Dabei sind zu Grunde zu legen
1. das gemessene Volumen des verbrauchten
Warmwassers (V) in Kubikmetern (m3);
2. die gemessene oder geschàtzte mittlere
Temperatur des Warmwassers (tw) in Grad Celsius (°C).

Wenn in Ausnahmefàllen weder die Wàrmemenge
noch das Volumen des verbrauchten Warmwassers
gemessen werden können, kann die auf die
zentrale Warmwasserversorgungsanlage entfallende
Wàrmemenge nach folgender Gleichung bestimmt werden
...

Die nach den Gleichungen in Satz 2 oder 4
bestimmte Wàrmemenge (Q) ist
1. bei brennwertbezogener Abrechnung von
Erdgas mit 1,11 zu multiplizieren und
2. bei eigenstàndiger gewerblicher Wàrmelieferung
durch 1,15 zu dividieren.
""
Zitat-Ende

Nochmal meine Frage:
Kann mir hier jemand erklàren, warum einmal der
Wirkungsgrad 46,5 %, dann 41,9 % und einmal
53,5 % ist?

Zusatzinfo:
- Mit Q [kWh] = 2,5 · V [m3] · (tw - 10 °C) ist
eta 46,5 %.
- Mit "brennwertbezogener Abrechnung von Erdgas"
ist eta 41,9 %.
- Bei "eigenstàndiger gewerblicher Wàrmelieferung"
ist eta 53,5 %.

Danke!

cu Helmut
 

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#1 Helmut Wabnig
06/01/2013 - 15:54 | Warnen spam
On Sun, 06 Jan 2013 13:22:12 +0100, Helmut Wuensch
wrote:

Hallo!

Und nochmals:
Ein gutes Neues Jahr!

Zitat:
""
HeizkostenVerordnung § 9:
§ 9 Verteilung der Kosten der Versorgung mit
Wàrme und Warmwasser bei verbundenen Anlagen

(1) Ist die zentrale Anlage zur Versorgung
mit Wàrme mit der zentralen Warmwasserversor-
gungsanlage verbunden, so sind die einheitlich
entstandenen Kosten des Betriebs aufzuteilen.
Die Anteile an den einheitlich entstandenen
Kosten sind bei Anlagen mit Heizkesseln nach
den Anteilen am Brennstoffverbrauch oder am
Energieverbrauch, bei eigenstàndiger gewerb-
licher Wàrmelieferung nach den Anteilen am
Wàrmeverbrauch zu bestimmen. Kosten, die
nicht einheitlich entstanden sind, sind dem
Anteil an den einheitlich entstandenen
Kosten hinzuzurechnen. Der Anteil der
zentralen Anlage zur Versorgung mit Wàrme
ergibt sich aus dem gesamten Verbrauch nach
Abzug des Verbrauchs der zentralen Warm-
wasserversorgungsanlage. Bei Anlagen,
die weder durch Heizkessel noch durch
eigenstàndige gewerbliche Wàrmelieferung
mit Wàrme versorgt werden, können aner-
kannte Regeln der Technik zur Auftei-
lung der Kosten verwendet werden. Der
Anteil der zentralen Warmwasserversor-
gungsanlage am Wàrmeverbrauch ist nach
Absatz 2, der Anteil am Brennstoffver-
brauch nach Absatz 3 zu ermitteln.

(2) Die auf die zentrale Warmwasserver-
sorgungsanlage entfallende Wàrmemenge (Q)
ist ab dem 31. Dezember 2013 mit einem
Wàrmezàhler zu messen. Kann die Wàrmemenge
nur mit einem unzumutbar hohen Aufwand
gemessen werden, kann sie nach der Gleichung

Q [kWh] = 2,5 · V [m3] · (tw - 10 °C)

bestimmt werden. Dabei sind zu Grunde zu legen
1. das gemessene Volumen des verbrauchten
Warmwassers (V) in Kubikmetern (m3);
2. die gemessene oder geschàtzte mittlere
Temperatur des Warmwassers (tw) in Grad Celsius (°C).

Wenn in Ausnahmefàllen weder die Wàrmemenge
noch das Volumen des verbrauchten Warmwassers
gemessen werden können, kann die auf die
zentrale Warmwasserversorgungsanlage entfallende
Wàrmemenge nach folgender Gleichung bestimmt werden
...

Die nach den Gleichungen in Satz 2 oder 4
bestimmte Wàrmemenge (Q) ist
1. bei brennwertbezogener Abrechnung von
Erdgas mit 1,11 zu multiplizieren und
2. bei eigenstàndiger gewerblicher Wàrmelieferung
durch 1,15 zu dividieren.
""
Zitat-Ende

Nochmal meine Frage:
Kann mir hier jemand erklàren, warum einmal der
Wirkungsgrad 46,5 %, dann 41,9 % und einmal
53,5 % ist?

Zusatzinfo:
- Mit Q [kWh] = 2,5 · V [m3] · (tw - 10 °C) ist
eta 46,5 %.
- Mit "brennwertbezogener Abrechnung von Erdgas"
ist eta 41,9 %.
- Bei "eigenstàndiger gewerblicher Wàrmelieferung"
ist eta 53,5 %.

Danke!

cu Helmut



Es hat wahrscheinlich nix mit Physik zu tun.

w.

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