WPT- und Rindlermetrik

13/11/2008 - 23:30 von Homo Lykos | Report spam
Es gibt eine neue Version von "Kosmische Gravitation"

http://www.soso.ch/wissen/astro/Grav.pdf

Neu sind vor allem mehrere Anhànge, die sich mit der Metrikfrage und deren
Interpretation befassen:

Im Anhang B werden die Metriken summarisch aufgeführt, die den schon früher
in Anhang A aufgeführten Potentialen entsprechen. Insbesondere wird in B.3
die WPT-Metrik, die für die WPT-Kosmologie zustàndig ist etwas genauer
vorgestellt und es wird daraus die "WPT-Distanz" zu fernen Standardkerzen
hergeleitet, die dann zur experimentell überprüfbaren
Helligkeits/Rotverschiebungsbeziehung führt. Das ist zwar nicht neu, aber
möglicherweise gefàllt dieser metrische Zugang etwas besser als der frühere
für manche wohl etwas zu hemdsàrmelige Zugang.

Im Anhang C wird die WPT-Metrik aus Äquivalenzraketenbetrachtungen aus der
Rindlermetrik abgeleitet und auch die Schwarzschildmetrik wird auf àhnliche
Weise ohne Benutzung der Feldgleichungen begründet, mindestens plausibel
gemacht.

Im Anhang D werden schliesslich die (ART-)Metrikinterpretation, die das
"Bellseil" reissen làsst, und die Potentialinterpretation, die es nicht
reissen làsst, einander gegenübergestellt: Im Rahmen der
Potentialinterpretation sind aber metrische Formulierungen auch möglich;
solche Metriken "vermassen" dann aber nur noch "Scheinraumzeiten". Die
"Scheineffekte" beruhen auf der gravitativen Beeinflussung der Ausbreitung
von Lichtstrahlen, die in der WPT-Kosmologie zur bekannten Lichtermüdung
samt Zeitlupeneffekt führt. Im Rahmen der (ART-)Metrikinterpretation, die
die Raumzeit physikalisiert, würde die WPT-Kosmologie zu Widersprüchen
führen, was bisher vermutlich das Verstehen der WPT erschwert hat, weil wohl
viele die Standardinterpretation für experimentell gesichert halten, was
halt noch nie gestimmt hat und worüber es wohl auch nie eine einheitliche
Meinung gab.

Im Anhang E werden zum besseren Verstàndnis noch einfache
Welttransformationen z.B. zwischen zwei weit entfernten "grosslokal"
inertialen Galaxienkoordinatensystemen angegeben.

Ich wàre interessiert zu hören, ob die neuen Anhànge, insbesondere
natürlich die WPT-Metrikrückführung auf die letztlich einsteinsche
Äquivalenzrakete in der vorliegenden Formulierung verstàndlich sind.

Gelegentlich werde ich aufgrund des neuen Theoriestandes dann noch die
"Weltpotentialtheorie - Kosmologie ohne Urknall und dunkle Materie"
überarbeiten müssen, was ich aber angesichts des kleinen bzw. gar nicht
erkennbaren Interesses halt jetzt nicht für dringlich halte. Der
Hauptfortschritt liegt darin, dass es mir halt erst jetzt gelungen ist die
WPT-Metrik praktisch ohne jede Anleihe bei der ART nur aus den
Äquivalenzraketenbetrachtungen und damit aus der Rindlermetrik abzuleiten.

Wenn niemand wesentliche Fehler findet, dann sollte nun einer der
Hauptvorwürfe an die WPT, dass sie nicht metrisch formulierbar sei,
widerlegt sein.


Homo Lykos

Ceterum censeo: Zur Ehre Galileis,
zur Freude der Grossen der Physik von Planck, Einstein bis Heisenberg
ermögliche man auch wieder deutschsprachige Physikveröffentlichungen.
 

Lesen sie die antworten

#1 Horst H.
21/11/2008 - 23:53 | Warnen spam
On 13 Nov., 23:30, "Homo Lykos" wrote:
Es gibt eine neue Version von "Kosmische Gravitation"

http://www.soso.ch/wissen/astro/Grav.pdf

Neu sind vor allem mehrere Anhànge, die sich mit der Metrikfrage und deren
Interpretation befassen:

Der
Hauptfortschritt liegt darin, dass es mir halt erst jetzt gelungen ist die
WPT-Metrik praktisch ohne jede Anleihe bei der ART nur aus den
Äquivalenzraketenbetrachtungen und damit aus der Rindlermetrik abzuleiten.

Wenn niemand wesentliche Fehler findet, dann sollte nun einer der
Hauptvorwürfe an die WPT, dass sie nicht metrisch formulierbar sei,
widerlegt sein.

Homo Lykos




"Ohne jede Anleihe bei der ART" !

So ganz ohne den Raumzeitkrümmungsblödsinn des Posulators aus
Schilda.

Das nenne ich wirklich einen Fortschritt !

MfG
Horst

Ähnliche fragen