X-Kondensator in Bohrmaschine

30/11/2011 - 23:40 von Marcel Müller | Report spam
Hallo,

kürzlich hat sich der Entstörkondensator der Metabo mit Fatz-Peng-Stink
verabschiedet. Und das nach nur 35 Jahren!

Der Kondensator war ein klassischer 3-poliger mit 100nF + 2 x 2,5nF.
Soweit so gut, aber wie wenig Sinn ergibt das, wenn die Maschine nur
einen 2-poligen Stecker hat, also keine Schutzerde? Der mittlere
Anschluss verschwindet irgendwo im Getümmel und hat mutmaßlich
Verbindung zu den Metallteilen.

Da ich keinen passenden Kondensator habe, würde ich gerne einfach einen
100nF X-Kondensator einbauen. Davon habe ich genug in der Grabbelkiste.
Spricht irgendetwas dagegen?


Marcel
 

Lesen sie die antworten

#1 Franz Glaser
30/11/2011 - 23:52 | Warnen spam
Am 30.11.2011 23:40, schrieb Marcel Müller:
Hallo,

kürzlich hat sich der Entstörkondensator der Metabo mit Fatz-Peng-Stink
verabschiedet. Und das nach nur 35 Jahren!



dafür sind doch die Juristen zustàndig, oder?

Der Kondensator war ein klassischer 3-poliger mit 100nF + 2 x 2,5nF.
Soweit so gut,



ROHS?

GL
Kant vergleicht die unaufgeklàrten Menschen drastisch mit Hausvieh,
das dumm gemacht worden ist. Sie wurden eingesperrt in einen
Gàngelwagen. Das war im 18. Jahrhundert ein Korbgestell auf Ràdern,
mit dem Kinder das Laufen lernten. Diesen Eingesperrten wurden von
ihren Vormündern stets die Gefahren gezeigt, die ihnen drohten,
wenn sie versuchten, selbststàndig zu handeln.

Ähnliche fragen