Zeit und BigBang

18/11/2009 - 07:58 von dh | Report spam
Hallo,
was soll man sich unter einer Aussage wie:
"10^-30 sec nach dem Urknall"
vorstellen. Es gibt ja keine universelle Zeit. Kann man sich die
Eigenzeit eines bestimmten Teilchens vorstellen?
Daniel
 

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#1 Horst H.
18/11/2009 - 11:23 | Warnen spam
On 18 Nov., 07:58, dh wrote:
Hallo,
was soll man sich unter einer Aussage wie:
"10^-30 sec nach dem Urknall"
vorstellen. Es gibt ja keine universelle Zeit. Kann man sich die
Eigenzeit eines bestimmten Teilchens vorstellen?
Daniel



Du sollst Dir darunter nichts vorstellen, sondern nur daran glauben
oder auch nicht.

Die hebràische Genisis von Moses bzw. Einstein ist nicht logisch.


Das 1. Buch Mose, auf Hebràisch בְּרֵאשִׁית‎ Bereschit, auf Griechisch
Γένεσις Genesis genannt, ist das erste Buch der hebràischen und
christlichen Bibel. Es erzàhlt von den Geschehnissen von der
Erschaffung der Welt bis zum Wirken der Söhne Jakobs in Ägypten.

Der hebràische Name des Buchs gibt seine ersten Worte wieder: „Im
Anfang“ (בְּרֵשִׁית‎, Bereschit). Die Benennung der fünf Bücher Mose
nach ihren Anfangsworten ist mit ihrer Verwendung für die Lesung im
Synagogengottesdienst im Judentum verknüpft.

Der im deutschsprachigen Raum gebràuchliche Titel Genesis stammt aus
der griechischen Übersetzung des Tanach, der Septuaginta, die im
orthodoxen und katholischen Christentum als Altes Testament
kanonisiert wurde.
Das griechische Wort für „schaffen“, „hervorbringen“ (εγένετο,
egeneto) bedeutet als Substantiv (γένεσις) „Geburt“, „Ursprung“,
„Entstehung“. Es übersetzt das hebràische Verb bara, das in der Bibel
ausschließlich für Gottes schöpferisches Handeln im Unterschied zu
menschlichen Fàhigkeiten verwendet wird. Es beschreibt die Erschaffung
der Welt, die poetisch auch Wiege der Menschheit genannt wird. Von ihr
erzàhlen die ersten beiden Kapitel des Buches.

Das 1. Buch Mose handelt von Gottes Schöpfung, die auf den Menschen
zielt, ihm dient und ihm anvertraut ist. Die biblische
Schöpfungserzàhlung knüpft an Entstehungsmythen und Kosmogonien in
Israels antiker Umwelt (vor allem das Gilgamesch-Epos) an, grenzt sich
aber auch deutlich gegen mythische Vorstellungen (z. B. die
Astralgötter Babyloniens) ab. Eine Theogonie, das heißt eine
Differenzierung und Darstellung verschiedener Götter – wie etwa in den
griechischen Sagen Homers – ist ihm nicht zu entnehmen. Hier wirkte
das 1. Gebot der Bibel.[2]

Von der Schöpfung der Welt ausgehend wird zunàchst eine Frühgeschichte
der Menschheit erzàhlt (über Adam und Eva, Kain und Abel, Noach), die
mit der Völkertafel[3] endet. Es folgt die Frühgeschichte des Volkes
Israel, beginnend mit der Berufung des Erzvaters Abraham. Die Lebens-
und Familiengeschichten der Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob
stellen den Ursprung der Israeliten, ihrer Gesetze, Bràuche und
religiösen Vorstellungen unter dem Aspekt der göttlichen Erwàhlung und
des Bundes mit Israel bis zum Tod Josefs in Ägypten dar.

Hiervon ausgehend beziehen die so genannten abrahamitischen Religionen
Judentum, Christentum und Islam ihre jeweiligen Interpretationen.

Das 1. Buch Mose steht in engem Zusammenhang zu den anderen vier
Büchern Mose der schriftlichen Tora oder des Pentateuch.

Das Buch làsst sich inhaltlich grob in zwei Teile gliedern:
Urgeschichte (Kap. 1–11) und Vàtergeschichte (Kap. 12–50).

Die Urgeschichte umfasst die zwei Schöpfungsgeschichten (Kap. 1 und 2,
christlich Hexaemeron genannt), die biblischen Erzàhlungen vom Garten
Eden und der Vertreibung Adams und Evas daraus; Kain und Abel, Kap. 3
und 4), die Sintflut um Noach (Kap. 6–9) und den Turmbau zu Babel
(Kap. 11, erster Teil).

Diesem einführenden Teil folgen die Vàtergeschichten: die Erzàhlungen
im Land Israel um die Patriarchen Abraham (Kap. 12–25) sowie Isaak,
Jakob und Esau (Kap. 25–35). Durch sie setzt Gott in die zerrüttete
Welt einen segensvollen Neuanfang.[4]

Das Buch schließt mit den Geschichten um Josef und seine Brüder (Kap.
36–50), die die Handlung nach Ägypten verlagert, wo dann das 2. Buch
Mose ansetzt.
Die Schöpfung [Bearbeiten]
Darstellung der Schöpfung aus dem Kloster St. Marienstern

Das 1. Buch Mose beginnt mit der Schöpfung der Welt durch Gott in
sechs Tagen.

1. Das Licht und damit Tag und Nacht werden geschaffen.
2. Das Himmelsgewölbe wird errichtet, das das Wasser unter der Erde
von Wasser über der Erde trennen soll. Dabei wird auf das antike
Weltbild Bezug genommen, wonach über dem Firmament wieder Wasser sei.
3. Land und Wasser werden getrennt, und Pflanzen werden erschaffen.
4. Himmelskörper werden ans Himmelsgewölbe gebracht.

usw.

Ich meine, es macht keinen Sinn sich mit den Genesis der Herbràer
rational auseinander zu setzen.

MfG
Horst

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