Zu Higgs-Boson-koppelt auch an Fermionen. Physik-Journal

08/09/2014 - 15:40 von Dieter Grosch | Report spam
In diesem Beitrag wird stàndig von Zerfallen von Bosonen gesprochen, dazu
hatte ich auch schon mit dem Beitrag."Zu. Soloauftritt für das Topp-Quark. -
pro-physik.de" in www.Quanten.de folgenden Beitrag geschrieben. deshalb wàre
es wichtig diesen Betrag dazu zu beachten.

Nach meiner „Dynamischen Gravitationstheorie“ die ich 2007 auf der
DPG-Tagung in Heidelberg vorstellte, besteht die Natur nur aus einem
„Elementaren Teilchen“ eT, das allein, oder als Cluster in verschiedenen
Bewegungszustànden die verschiedenen „Elementarteilchen“ bildet. Dabei kann
die Bewegung entweder gegenüber der Erde, oder einem zweiten Teilchen
erfolgen. Für Letzteres habe ich für die Formel

E = 17,78 GeV /(n^2*sqrt(x))

angegeben, worin n die Quantenzahl und x die Anzahle von eT des
Zentralteilchen ist. Nun kann es aber weiter Bedingungen geben, wie sie zum
Beispiel bei Hochenergiekollisionen sich ergeben. Dann kann ein
Hyperbewegungszustand entstehen, in dem dann n^2 nicht mehr im Quotienten
steht, sondern als Produkt. Weiterhin kann es auch vorkommen, dass sich ein
Cluster auf der Umlaufbahn befindet, dann wird aus sqrt(x) erweitert
sqrt(x_1*x_2).

Wegen der verschieden Bewegungszustànde könne gleiche Teilchen, Cluster und
Systeme als Verschieden „Elementarteilchen“ auftreten, so zum Beispiel 1 eT
als Elektron, Positron und u-Quark, aber auch 3 eT als Myon und d-Quark.

Daraus ergibt sich, dass Bosonen und die schweren Quarks ganz einfach
Systeme aus eT und Cluster in verschieden Bewegungszustànden sind

So ergibt sich dann für die Bosonen immer n im Hyperzustand also E = 17,78
GeV *n^2/sqrt(x) für
Higgs-Boson mit n = 4, x_1 = 5 = Proton, x_2 = 1 = 126 GeV
Z-Boson mit n = 4, x_1 = x_2 = 3 = Myon = 94,8 GeV
W-Boson mit n = 3, x_1 = x_2 = 2 = Pion = 80,0 GeV

Und für die Quarks ergibt sich nur für das
Topp-Quark mit n = 5, x_1 = 3 = Myon, x_2 = 2 = Pion = 181,4 GeV

Die andere Quarks sind keine Hyperzustànde sie sind ´wie zu Anfang zu
berechnen worin gilt.
Botton-Quark mit n = 2 , x_1 = x_2 = 1 = Elektron = 4,44 GeV
Charm-Quark mit n = 3; x_1 = 2 = Pion, x_2 = 1 = Elektron = 1,39 GeV
Strange-Quark mit n = 9, x_1 = 3 = Myon, x_2 = 2 =Pion = 0,089 GeV

Diese Darstellungen zeigen, dass man alles ganz einfach darstellen kann,
auch ohne komplizierte mathematische Beschreibungen, denn ein eT kann nur
bezogen auf die Erde eine maximale Energie von m_eT*c^2 = 0,156 GeV
erreichen, also x*eT = x*0,156 GeV, wobei das Teilchen zum Neutrino wird.
Höhere Werte erreichen Systeme bei Umlauf um einander im
Hyperquantenzustand, wie oben beschrieben, wo dann das umlaufende Teilchen
durch àußere Einwirkung Überlichtgeschwindigkeit erreichen kann, also
schnell wieder zerfàllt, indem es diese Energie sofort wieder abstrahlt.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

Lesen sie die antworten

#1 Gregor Scholten
08/09/2014 - 19:18 | Warnen spam
Am 08.09.2014 15:40, schrieb Dieter Grosch:

Für Letzteres habe ich für die Formel

E = 17,78 GeV /(n^2*sqrt(x))

angegeben, worin n die Quantenzahl und x die Anzahle von eT des
Zentralteilchen ist. Nun kann es aber weiter Bedingungen geben, wie sie
zum Beispiel bei Hochenergiekollisionen sich ergeben. Dann kann ein
Hyperbewegungszustand entstehen, in dem dann n^2 nicht mehr im
Quotienten steht, sondern als Produkt.



Wenn das so ist, dann musst du eine allgemeinere Formel angeben, die die
o.g. Form mit n^2 im Quotienten und die Form mit n^2 im Produkt als
Spezialfàlle enthàlt. Wenn du das nicht kannst, ist dadurch bewiesen,
dass deine Theorie unvollstàndig ist.


Weiterhin kann es auch vorkommen,
dass sich ein Cluster auf der Umlaufbahn befindet, dann wird aus
sqrt(x) erweitert sqrt(x_1*x_2).



Da gilt àhnliches: du musst einen Ausdruck angeben, der die beiden
Formen sqrt(x) und sqrt(x1*x2) als Spezialfàlle enthàlt. Wenn du das
nicht kannst, ist deine Theorie unvollstàndig.

Ähnliche fragen