Zu "Hyperkerne"

26/06/2015 - 13:12 von Dieter Grosch | Report spam
In dem Beitrag
http://www.astronews.com/news/artik...-037.shtml
wird von der Wirkung der "Starken Kraft" gesprochen, die als Hyperon oder
"seltsames Neutron" in Erscheinung tritt gesprochen.
Aus meiner Theorie des Aufbaues von Atomen aus einzelnen "Elementaren
Teilchen" eT ergibt sich folgen Verallgemeinerung.
Da ein umlaufendes Teilchen als Elektron 1 Elementarladung erzeugt, muss das
ruhende Proton, weil es nur e/2 haben darf, um nicht zu zerfallen, aber 1 e
induzier bekommen, dann muss das ruhende Teilchen Masse von
1 eT + 2² eT = 5 eT
haben. Weiterhin geht aus den Stabilitàtsbedingungen des Wasserstoff
hervor, das Deuterium stabil ist, wàhrend Tritium radioaktiv ist. Daraus
làsst sich ableiten, dass zum einen ein Neutron eine Größe von mindesten 7
eT haben muss, weil die zu kompensierenden 1 e in Ruhe nur von einer Masse
von
5* sqrt(2) = 7 eT
neutralisiert werden kann. daraus ergibt sich vermutlich die
Stabilitàtsgrenze, weil bei höheren Kernen die Neutronenzahl sich wie p*1,5
verhàlt, zu p + 2*p = 15 eT, darüber sind sie Radioaktiv, also instabile.
Nun kann man in dieser Weise annehmen, Hyperaonen dann ab p + 3 p = 20 eT
oder höher gebildet werden, die dann aber nicht mehr natürlich vorkommen
sollten.
Ob das in Neutronensternen möglich ist, bleibt Messungen vorbehalten
Fakt ist nur, dass es eine einfache Beschreibung für die Stabilitàt von
Kernen gibt und scheinbar auch eine für die Erklàrung von Hyperonen, die
dann nur zusàtzliche eT sind, die in dem Kern untergebracht wurden.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 Fritz
26/06/2015 - 16:01 | Warnen spam
Am 26.06.15 um 13:12 schrieb Dieter Grosch:
In dem Beitrag
http://www.astronews.com/news/artik...-037.shtml
wird von der Wirkung der "Starken Kraft" gesprochen, die als Hyperon oder
"seltsames Neutron" in Erscheinung tritt gesprochen.
Aus meiner Theorie des Aufbaues von Atomen aus einzelnen "Elementaren
Teilchen" eT ergibt sich folgen Verallgemeinerung.
Da ein umlaufendes Teilchen als Elektron 1 Elementarladung erzeugt, muss das
ruhende Proton, weil es nur e/2 haben darf, um nicht zu zerfallen, aber 1 e
induzier bekommen, dann muss das ruhende Teilchen Masse von
1 eT + 2² eT = 5 eT
haben. Weiterhin geht aus den Stabilitàtsbedingungen des Wasserstoff
hervor, das Deuterium stabil ist, wàhrend Tritium radioaktiv ist. Daraus
làsst sich ableiten, dass zum einen ein Neutron eine Größe von mindesten 7
eT haben muss, weil die zu kompensierenden 1 e in Ruhe nur von einer Masse
von
5* sqrt(2) = 7 eT
neutralisiert werden kann. daraus ergibt sich vermutlich die
Stabilitàtsgrenze, weil bei höheren Kernen die Neutronenzahl sich wie p*1,5
verhàlt, zu p + 2*p = 15 eT, darüber sind sie Radioaktiv, also instabile.
Nun kann man in dieser Weise annehmen, Hyperaonen dann ab p + 3 p = 20 eT
oder höher gebildet werden, die dann aber nicht mehr natürlich vorkommen
sollten.
Ob das in Neutronensternen möglich ist, bleibt Messungen vorbehalten
Fakt ist nur, dass es eine einfache Beschreibung für die Stabilitàt von
Kernen gibt und scheinbar auch eine für die Erklàrung von Hyperonen, die
dann nur zusàtzliche eT sind, die in dem Kern untergebracht wurden.



Kaum finden die Grundlagen Wissenschaftler auf der Welt wieder etwas
Neues, kommt fluggs D.G. dahergehoppelt und versucht es mit 'seiner
All-in_One Weltenformel' zu erklàren .

Vermutlich würden sich darob die Mainzer Mikrotron Leute vor Lachen
krümmen oder etwa nicht?

Da gips noch mehr, dass zu erklàren wàre
<http://www.kph.uni-mainz.de>

Fritz
Ironie, Sarkasmus, Satire, Farce, Persiflage, Metapher sind keinesfalls
ausgeschlossen!

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