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16/05/2011 - 07:06 von Dieter Grosch | Report spam
Schon wieder wird für teures Geld, nach einer Fiktion gesucht, wie
Antmaterie.
Nun ist aber ein entgegengesetzt geladenes Teilchen kein Antiteilchen
sondern nur ein langsameres oder schnelleres, denn das Vorzeichen der Ladung
hàngt nur von dem Verhàltnis der Bewegung zur Umgebung ab, also mehr oder
wenigen vom Bewegugszustand, denn die Ladung eines Teilchen ergibt sich aus
Q = sqrt(m*v^2*r)
Also der Geschindigkeit und dem Radius auf dem es sich bewegt und die
Polaritàt ergibt sich aus deren Verhàltnis zur Umgebung , also der der
Ladung der Erde

Die Schlußfolgerung ist also, das es keine Antimaterie gibt sondern nur
unterschiedlich bewegte.
So ist bei einem Kollisionsexperiment von Elektronen der entgegenkommende
Stahl immer einer mit Positronen gegenüber dem anderen Also man muß nicht
Positronen verher erzeugen, denn diese Teilchen habe durch die
Beschleunigung sowieso eine andere Ladung als im Bezugszustand, weshalb sie
bei der erzwunden Kreisbahn die überzàhlige Ladung als Syncrotonstahlung
abgeben.

Man macht immer nur teure Expermnte um etwas zu beweisen, was nicht beweisen
werden braucht, da es nur ihren Grund in der falschnen physialischen
Erklàrung unserer Welt hat.

Man will etwas beweisen, was nicht bewiesen werden kann, weil man die
falsche Erklàrung benutzt.
Die Erklàrung steht zusammengefasst auf mener Homepage.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 wernertrp
16/05/2011 - 11:09 | Warnen spam
On 16 Mai, 07:06, "Dieter Grosch" wrote:
Schon wieder wird für teures Geld, nach einer Fiktion gesucht, wie
Antmaterie.
Nun ist aber ein entgegengesetzt geladenes Teilchen kein Antiteilchen
sondern nur ein langsameres oder schnelleres, denn das Vorzeichen der Ladung
hàngt nur von dem Verhàltnis der Bewegung zur Umgebung ab, also mehr oder
wenigen vom Bewegugszustand, denn die Ladung eines Teilchen ergibt sich aus
Q = sqrt(m*v^2*r)
Also der Geschindigkeit und dem Radius auf dem es sich bewegt  und die
Polaritàt ergibt sich aus deren Verhàltnis zur Umgebung , also der der
Ladung der Erde

Die Schlußfolgerung ist also, das es keine Antimaterie gibt sondern nur
unterschiedlich bewegte.
So ist bei einem Kollisionsexperiment von Elektronen der entgegenkommende
Stahl immer einer mit Positronen gegenüber dem anderen  Also man muß nicht
Positronen verher erzeugen,  denn diese Teilchen habe durch die
Beschleunigung sowieso eine andere Ladung als im Bezugszustand, weshalb sie
bei der erzwunden Kreisbahn die überzàhlige Ladung als Syncrotonstahlung
abgeben.

Man macht immer nur teure Expermnte um etwas zu beweisen, was nicht beweisen
werden braucht, da es nur ihren Grund in der falschnen  physialischen
Erklàrung unserer Welt hat.

Man will  etwas beweisen, was nicht bewiesen werden kann, weil man die
falsche Erklàrung benutzt.
Die Erklàrung steht zusammengefasst auf mener Homepage.

Dieter Grosch  www.grosch.homepage.t-online.de



Ich denke Antiprotonen können auch für làngere Zeit
(mehrere Stunden) in magnetischen Fallen gehalten werden
und es kann daran (damit) herumgemessen werden ?

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