Zusammenhang Gravitation und Coulobkraft in Mikro- und Makrokosmos

19/11/2011 - 14:48 von Dieter Grosch | Report spam
Ich hatte auf meiner Homepage bereits mit der Formel Gl. (1.8) beschrieben,
dass der Gravitataion mit der Stàrke von G_0, die von ruhenden Massen
ausgeht, der abstossenden Coulombkraft entgegen wirkt, die durch Bewegung
unter der anziehenden Wirkung erzeugt wird.

G_0 = e^2/ m_e*m_p = 1,5*10^29

worin e die Elementarladung und m_e und m_P die Massen von Elektron und
Proton sind

Nun kann man die Wirkkonstante auch aus der Himmelsmechanik errechen, wenn
man annimmt, dass die dann erzeugbare Maximalgeschwindigkeit c ist, also die
Anziehung durch Bewegung aufgehoben ist, zu

G_0 = 4*Pi* c^2*R_E*(1-v_U/v_k)^2 = 1,5*10^29

worin R_E der Bahnradius der Erde und v_U die Umfangsgeschwindigkeit und v_k
die 1. kosmische Geschwindkeit der Erde ist.

Aus dieser Größe kann man auch die bekannte Gravitationskonstante, die auf
der Erde wirksam ist, berechnen indem man auf die Erdmasse m_E normiert,
erhàlt man

G_E = sqrt(G_0/(m_E ^2*(1-v_U/v_k))) = 6,67*10^-11

Das Dargestellte zeigt, dass es keinen Unterschied gibt zwischen Mikro- und
Makrokosmos Alle Größen lassen ineinander umrechenen, man muß nur das
Prinzip erkannt haben.

Damit steht eindeutig fest, dass alle Erscheinungen in der Physik sich auf
anziehende Graviation und abstoßende Coulombkraft, die durch Bewegung
entsteht, zurückfuhren lassen, man also außer diesen Kràften keine weiteren
Kràfte zur Erklàrung der gesamten Physik braucht

Dietr Grosch www.grosch.homepage-t-online.de
 

Lesen sie die antworten

#1 ThreeTrillionLightyears FromHome
19/11/2011 - 23:02 | Warnen spam
On 19 Nov., 14:48, "Dieter Grosch" wrote:
Ich hatte auf meiner Homepage bereits mit der Formel Gl. (1.8)  beschrieben,
dass der Gravitataion mit der Stàrke von G_0, die von ruhenden Massen
ausgeht, der abstossenden Coulombkraft entgegen wirkt, die durch Bewegung
unter der anziehenden Wirkung erzeugt wird.

G_0 = e^2/ m_e*m_p = 1,5*10^29

worin e die Elementarladung und m_e und m_P die Massen von Elektron und
Proton sind

Nun kann man die Wirkkonstante auch aus der Himmelsmechanik errechen, wenn
man annimmt, dass die dann erzeugbare Maximalgeschwindigkeit c ist, also die
Anziehung durch Bewegung aufgehoben ist, zu

G_0 = 4*Pi* c^2*R_E*(1-v_U/v_k)^2  = 1,5*10^29

worin R_E der Bahnradius der Erde und v_U die Umfangsgeschwindigkeit und v_k
die 1. kosmische Geschwindkeit der Erde  ist.

Aus dieser Größe kann man auch die bekannte Gravitationskonstante, die auf
der Erde wirksam ist, berechnen indem man auf die Erdmasse m_E normiert,
erhàlt man

G_E = sqrt(G_0/(m_E ^2*(1-v_U/v_k))) = 6,67*10^-11

Das Dargestellte zeigt, dass es keinen Unterschied gibt zwischen Mikro- und
Makrokosmos Alle Größen lassen ineinander  umrechenen, man muß nur das
Prinzip erkannt haben.

Damit steht eindeutig fest, dass alle Erscheinungen in der Physik sich auf
anziehende Graviation und abstoßende Coulombkraft, die durch Bewegung
entsteht, zurückfuhren lassen, man also außer diesen Kràften keine weiteren
Kràfte zur Erklàrung der  gesamten Physik braucht

Dietr Grosch  www.grosch.homepage-t-online.de



Was sagen die Professoren in der Uni dau ?
Reiche doch alles in eine Physik Zeitung ein - vielleicht drucken sie
es !

Uni-Kommentare zu meiner Formel " Graviton = 4 e- " :

" Halbseiden ! "

" Mit Haken und Ösen ! "

" Spielzeugtheorie ! "

Ähnliche fragen