Zuverlässigkeit robocopy

24/10/2014 - 22:16 von Henning Fischer | Report spam
Hallo Leute,

wir haben einen Fileserver mit Win XP prof, in dem eine SSD in einem
Wechseleinschub mit den Dateien unseres Verwaltungsprogramms ist.

Diese Intel-SSD wird seit Monaten 2x tàglich mit robocopy und /MIR auf
eine identische SSD auf einem anderen Rechner gesichert.

Nun soll der Server ausgetauscht und mit Win 7 weiter betrieben werden.

Dazu die gespiegelte SSD aus dem anderen Rechner genommen und in den
neuen Server installiert.

Beim Starten des Verwaltungsprogramms kam eine Meldung, daß kein Zugriff
auf eine Lizenzdatei möglich sei.

Ich habe die Dateien von einer Sicherung auf einer externen HD
rüberkopiert, danach alles normal.

Offensichtlich war die betreffende Datei möglicherweise schon lànger
beschàdigt oder ihre Eigenschaften, ohne daß es bei robocopy aufgefallen
wàre.

Im Ernstfall hàtte es also ohne weitere Sicherung übel ausgesehen.

Was meint Ihr dazu?

Henning
 

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#1 Werner Tann
25/10/2014 - 09:25 | Warnen spam
Henning Fischer schrieb:

Nun soll der Server ausgetauscht und mit Win 7 weiter betrieben werden.


[...]
Beim Starten des Verwaltungsprogramms kam eine Meldung, daß kein Zugriff
auf eine Lizenzdatei möglich sei.

Was meint Ihr dazu?



Robocopy ist so gut, wie man die Kopierbefehle schreibt. Wenn man z.B.
versteckte Dateien nicht mitsichert, sind sie nicht mitgesichert.
Wobei ich jetzt natürlich nicht weiß, welche "Linzenzdatei" da konkret
gefehlt hat.

Grundsàtzlich würde ich Robocopy nur zur Datensicherung des aktuellen
Systems verwenden, nicht zum Datenumzug und schon gar nicht zur
OS-Sicherung. Dafür macht man Images. Nur in diesen ist garantiert
"alles" drin. Auch irgendwelche merkwürdigen Lizenzdateien.

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