Zwei bisher unbeantwortete Fragen

27/06/2016 - 11:38 von WM | Report spam
Wie inzwischen allgemein bekannt ist, ist die Menge der endlichen Texte in allen Sprachen abzàhlbar. Die Behauptung von überabzàhlbar vielen reellen Zahlen setzt also die Darstellung einer reellen Zahl als unendliche Folge, z.B. dezimal oder binàr, voraus.

Der Binàre Baum enthàlt alle reellen Zahlen des Einheitsintervalls, codiert als unendliche Binàrfolgen, sogenannte Pfade. Nummeriert man die Knoten und entfernt für jeden Knoten einen beliebigen Pfad, der diesen Knoten enthàlt, so sind nach Entfernung aller Knoten alle durch Knoten darstellbaren Pfade entfernt. Andere durch Knoten darstellbare Pfade gibt es offensichtlich nicht. Folglich sind auch nicht überabzàhlbar viele reellen Zahlen durch unendliche Folgen darstellbar.

Wormit begründet man die immer noch behauptete Existenz überabzàhlbar vieler reeller Zahlen?

Die Menge der endlichen Texte ist zwar nicht nummerierbar, doch ist sie wie jede Untermenge einer abzàhlbaren Menge abzàhlbar.

Womit begründet man die immer noch behauptete Widerspruchslosigkeit der Mengenlehre?

Gruß, WM
 

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#1 qdl
27/06/2016 - 12:59 | Warnen spam
WM wrote:

Wie inzwischen allgemein bekannt ist, ist die Menge der endlichen Texte in
allen Sprachen abzàhlbar.



Hier schlabbert er wieder mit den Qunatoren. Meint er "Für alle Sprachen
gilt ...". Dann wàren wir mal wieder bei einer Trivialitàt, die er
unverstanden zitiert.


oder meint er die Gesamtheit aller Texte in allen Sprachen. Das liefe
also auf eine Vereinung hinaus.

Die Behauptung von überabzàhlbar vielen reellen
Zahlen setzt also die Darstellung einer reellen Zahl als unendliche Folge,
z.B. dezimal oder binàr, voraus.



Nur dass diese Darstellungen eben nicht endlich sind. Mit der
(eventuellen) Aussage über endliche Texte hat das hier also nur wenig zu
tun.


Der Binàre Baum



Hier passt die Grammatik nicht. Der bestimmte Artikel im Singular ist
unangemessen, es giebt schließlich mehr als einen binàren Baum. Und
Adjektive schreibt man klein.

enthàlt alle reellen Zahlen des Einheitsi
ntervalls, codiert als unendliche Binàrfo
lgen, sogenannte Pfade. Nummeriert man di
e Knoten und entfernt für jeden Knoten ei
nen beliebigen Pfad, der diesen Knoten en
thàlt, so sind nach Entfernung aller Knot
en alle durch Knoten darstellbaren Pfade
entfernt.



Die Pfade sind dadurch noch lange nicht nummeriert. Er muss eigentlich
nicht stàndig wiederholen, dass er er auch diese Konstruktion nicht
verstanden hat. Keiner der Knoten in dem von ihm angedeuteten baum liegt
auf genau einem Pfad sondern auf überabzàhlbar vielen. Wurde schon
mehrfach erklàrt, versteht er immer noch nicht, kann man ihm nicht
helfen.

Andere durch Knoten darstellbare Pfade gibt es offensichtlich ni
cht. Folglich sind auch nicht überabzàhlbar viele reellen Zahlen
durch unendliche Folgen darstellbar.



Das ist immernoch Unsinn.

Wormit begründet man die immer noch beh
auptete Existenz überabzàhlbar vieler r
eeller Zahlen?



Die entsprechenden Beweise kann er in jedem Erstsemesterbuch über
Abalysis nachlesen. Wenn er die nicht versteht, oder sie doof finden
möchte, hat er einfach mal Pech. Da er sich ohnehin weigert, irgendetwas
zu verstehen, loht es auch nicht, ihm etwas zu erklàren.

hs

PS: Hat er nicht vor Kurzem noch erklàrt, dass die Unterscheidung
zwischen "abzàhlbar" und "überabzàhlbar" gar nicht nötig ist. Warum
möchte er dann jetzt wieder auf diesem Unterschied 'rumreiten? Nur um
sich selbst zu widersprechen? macht das soviel Spaß?

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